DRACOON wünscht frohe Weihnachten

“FRÜHER WAR MEHR LAMETTA!”

Wir wissen nicht, ob diese Aussage auch auf Ihren Weihnachtsbaum zutrifft. Mit diesem unvergessenen Filmklassiker von Loriot möchten wir Ihnen und Ihren Liebsten jedoch „Frohe Weihnachten“ und einen angenehmen Ausklang des Jahres wünschen.

 

Hinter uns liegt ein spannendes und ereignisreiches Jahr. Ein Jahr, in dem sich unser Produkt DRACOON stetig nach vorne entwickelt hat und wir unser Team mit tollen, neuen Kollegen verstärken konnten. Aber vor allem durch Menschen wie Sie macht allen Beteiligten ihre Arbeit an DRACOON jede Menge Freude.

Das bevorstehende Jahresende ist jedenfalls ein wunderbarer Zeitpunkt für uns um Ihnen DANKE zu sagen – für Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und den wertvollen Austausch. Wir freuen uns auf 2019. Mit Ihnen!

Ihr Team von DRACOON

Bequeme Offline-Bearbeitung von Daten und erweitertes Outlook-Add-In: DRACOON punktet mit neuem Release durch viele praktische Features

Regensburg, 03. Dezember 2018 – Das neu verfügbare Release von DRACOON, dem deutschsprachigen Leader im Bereich Enterprise Filesharing, kann sich sehen lassen: Neben den S3-Object-Tags, die vordefinierte Speicherrichtlinien zulassen oder einem verbesserten Outlook-Add-In können alle Daten, die in DRACOON gespeichert werden, durch den Sync-Client nun auch offline bequem bearbeitet werden.

Offline-Synchronisierung sorgt für mehr Komfort
Mit dem lang erwarteten DRACOON für Windows/Mac Version 3.0 lassen sich Daten, die in DRACOON gespeichert sind, ab sofort auch dann auf dem Computer verwenden, wenn der Nutzer gerade nicht mit dem Internet verbunden ist. Möchte man auf einen Datenraum oder DRACOON-Ordner permanent zugreifen, kann man diesen auch generell offline zur Verfügung stellen. Sobald ein ebenfalls zugriffsberechtigter Nutzer darin Daten verändert oder Dateien hinzufügt, werden diese Änderungen automatisch abgeglichen, sobald der User wieder online ist. Dank der intelligenten und vollautomatischen Smart Syncronization werden zudem nur die Daten auf dem Computer gespeichert, die tatsächlich verwendet werden. Eine Funktion, die so auch wertvollen Speicherplatz spart. Der neue Sync-Client ist ab sofort in der Version 3.0 für Windows und Mac verfügbar.

Schnelle Datenfreigabe durch verbessertes Outlook-Add-In
Auch das bestehende Outlook-Add-In wurde grundlegend verbessert und mit neuen Funktionen versehen. Mit dem aktuellen Release lassen sich Dateien aus DRACOON nun noch schneller als Freigabelink versenden. Durch einen Klick auf den neuen Anhängen-Button im Outlook-Menüband gelangt man automatisch zu einer Liste der Dateien, die zuletzt in DRACOON verwendet oder aber auch Daten, die als Favorit markiert wurden. Außerdem kann man wählen, ob bereits getroffene Freigabeeinstellungen jedes Mal neu vergeben werden sollen oder man auf vordefinierte Standards zurückgreifen möchte. Zudem werden sich Netzwerkadministratoren über das verbesserte Add-In freuen: Das neue DRACOON für Outlook Version 5.3 unterstützt nämlich auch bei der Einhaltung von verbindlichen Richtlinien, so lassen sich nun auch vordefinierte Einstellungen an Benutzer vergeben, die nicht mehr vom User verändert werden können.

Richtlinienkonforme Datenspeicherung durch Object-Tags für S3-Storage
DRACOON unterstützt bereits seit Längerem die Anbindung von S3-Storages. Das neue Release berücksichtigt nun auch S3 Object-Tags, also Schlüsselwörter, die an Dateien in Datenräumen geheftet werden können. Zahlreiche S3-Storage-Systeme (wie beispielsweise auch NetApp StorageGRID) reagieren auf diese Schlüsselwörter und wenden dann automatisch vordefinierte Speicherrichtlinien an. Wird ein S3-Tag von einem Raum-Administrator vergeben, erhalten alle Dateien, die in diesem Raum gespeichert werden, automatisch diese Zuweisung.

Schutz vor Datenverlust durch Papierkorb und Dateiversionierung
Eine weitere Absicherung bietet der Papierkorb in DRACOON. Im Vergleich zur Vorgängerversion kann man diesen nun nicht mehr deaktivieren. Werden also Daten versehentlich gelöscht, bieten der integrierte Papierkorb und die permanente Dateiversionierung jederzeit ein rekonstruierbares Backup. Musste man sich früher für einen maximalen Speicherplatz entscheiden, punktet DRACOON heute bei den aktuell wählbaren Tarifen mit einem unlimited Storage, der auch eine Versionierung aller Daten möglich macht und damit dem Nutzer einen weiteren Vorteil beim Schutz seiner Daten liefert.

Automatischer Benutzerimport dank OpenID Connect
Mit OpenID Connect ließ sich bislang ein bestehendes Benutzerverzeichnis an DRACOON anbinden. Meldet sich nun ein Benutzer erstmalig in DRACOON an, der bereits in einem OpenID-Connect-fähigen Verzeichnis (z.B. MS Active Directory ab Version 2016) vorhanden ist, wird er automatisch auch als Benutzer importiert, unmittelbar einer Benutzergruppe zugewiesen und erhält dadurch automatisch auch Berechtigungen auf bestimmte Datenräume.

Kinderleichte DRACOON-Branding-Funktion
Für noch mehr Individualität sorgt das DRACOON-Branding. Bereits mit wenigen Klicks können Kunden das Aussehen von DRACOON an ihr eigenes Corporate Design anpassen. Alle Einstellungen lassen sich dabei einfach und bequem über eine Web-Anwendung steuern. Je nach Client kann man hier den Produktnamen, die Logos, Farben aber auch Web-Links anpassen. Bevor diese Änderungen für alle Nutzer wirksam werden, können sie in einer Vorschau geprüft werden.

Vereinfachte Datenfreigabe für iOS
Mit Neuigkeiten wartet aber auch DRACOON für iOS auf. Auch hier haben sich die Möglichkeiten bei der Freigabe von Daten deutlich erweitert. Bereits in der App kann man nun bei Up- oder Downloadfreigaben ein Ablaufdatum, eine Benachrichtigung für den Datenabruf oder das Hinzufügen oder auch eine Größenbeschränkung vergeben. Darüber hinaus kann man anstelle des bekannten Freigabelinks jetzt auch einen QR-Code versenden. Entsprechende Erweiterungen für DRACOON für Android folgen in Kürze.

„Wir legen großen Wert darauf, unser Produkt mit größtmöglicher Qualität marktgerecht weiterzuentwickeln. Das neue LTS-Release bietet umfangreiche Funktionen, die den täglichen Einsatz von DRACOON bei unseren Kunden noch einmal enorm erleichtern. Besonders der Sync-Client stellt einen wichtigen Schritt dar, auf den wir zu Recht stolz sein können“, äußert sich CTO Dr. Florian Scheuer erfreut zu den neuen Features. „Aber auch bei der Weiterentwicklung unseres Outlook-Add-Ins haben wir uns umfassend mit den Anforderungen und Arbeitsweisen unserer Kunden beschäftigt und diese im Vorfeld eingehend analysiert. Unser Add-In bietet einen Funktionsumfang, den aktuell kein anderer Anbieter zur Verfügung stellt“, führt Scheuer weiter aus.

Alle ausführlichen Informationen zum neuen LTS-Release können Sie auch auf unserer Supportseite noch einmal detailliert nachlesen.  

Der Fall Fürstenfeldbruck zeigt: Gefährdungslage im Gesundheitsbereich weiterhin hoch

Ein Kommentar von Arved Graf von Stackelberg, CSO von DRACOON

Arved Graf von Stackelberg, CSO DRACOON

Regensburg, 22.11.2018 – Im Laufe der letzten Woche ereignete sich erneut ein verheerender IT-Sicherheitsvorfall in einem deutschen Krankenhaus. Das Klinikum Fürstenfeldbruck in Bayern musste aufgrund eines mit Schadsoftware infizierten E-Mail-Anhangs schwere Störungen im Betriebsablauf hinnehmen. Zeitweise konnte keiner der insgesamt 450 Rechner des Hauses regulär genutzt werden, erst nach und nach konnten einzelne Geräte den Betrieb wieder aufnehmen. Zwar habe die medizinische Versorgung zunächst funktioniert, doch jeder neu aufgenommene Patient bedeutete einen erheblichen zusätzlichen Aufwand. Beispielsweise musste jede einzelne Blutprobe, die für das Labor bestimmt war, von Hand beschriftet werden – auch Befunde und andere Patientendaten mussten in Papierform intern weitergegeben werden. Schließlich wurde das Klinikum von der integrierten Rettungsleitstelle abgemeldet und Notfälle wurden in umliegende Häuser weitergeleitet.

Der Malware-Angriff auf das bayerische Klinikum ist bei weitem kein Einzelfall – gerade innerhalb der letzten drei Jahre häuften sich Vorfälle dieser Art, etwa im Rahmen der Ransomware-Welle „WannaCry.“ Wie viele Gesundheitseinrichtungen bereits Opfer von Cyberkriminellen wurden, lässt sich schlecht quantifizieren, denn die Meldepflicht für IT-Sicherheitsvorfälle gilt nur für die größten Kliniken. Diese stellen gerade einmal zehn Prozent der Einrichtungen dar. Eine kleine Anfrage, die im hessischen Landtag durch die SPD-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben wurde, gibt Hinweise: von den etwa 40 eingegangenen Antworten der Kliniken gab immerhin jedes vierte Haus an, einen Cyber-Vorfall innerhalb der letzten zwei Jahre verzeichnet zu haben. Die weitaus größer angelegte „Krankenhausstudie 2017“ der Unternehmensberatung Roland Berger führte zu Tage, dass von den 500 befragten Kliniken ganze 64% bereits Opfer eines Hacker-Angriffs waren.

Um nicht selbst betroffen zu sein, müssen Verantwortliche im Healthcare-Sektor ihr Schutzniveau der besonderen Sensibilität der Daten anpassen und dürfen die Gefahr keineswegs unterschätzen. Es gilt hier, Sicherheit und Effizienz miteinander zu verbinden und keineswegs einen Aspekt für den anderen zu vernachlässigen. Insbesondere im Gesundheitsbereich spielt eine schnelle, und besonders sichere Übermittlung und eine durchgängige Verfügbarkeit von Daten eine zentrale Rolle. Für Kliniken ist es entscheidend, ohne Zeitverlust große Daten auszutauschen und gerade auch Untersuchungsergebnisse schnell verfügbar zu machen. Trotzdem ist es ein absolutes Muss, dass diese – meist personenbezogenen Daten – auf höchster Sicherheitsstufe geschützt werden, damit keinerlei Informationen in die Hände unbefugter Dritter gelangen und die ideale Versorgung der Patienten jederzeit gegeben ist.

Mithilfe einer zertifizierten und datenschutzkonformen Enterprise-Filesharing-Lösung, die das Gesundheitspersonal effektiv und sicher bei allen täglichen Herausforderungen unterstützt, sind Unternehmen aus dem Healthcare-Bereich gut gewappnet. Zertifizierungen, auf die Entscheider achten sollten, sind beispielsweise die Norm ISO 27001 oder das European Privacy Seal (EuroPriSe). Zum Zwecke der maximalen Datensicherheit sollten die Daten außerdem bereits am Endgerät verschlüsselt werden. Ein zusätzliches Plus bieten Lösungen, die ihre Verschlüsselung open-source bereitstellen – somit können sich Administratoren überzeugen, dass die Verschlüsselung lückenlos ist. Besonders sinnvoll ist zuletzt noch ein Storage-Ransomware-Schutz. Im Falle eines Hackerangriffs können verschlüsselte Daten somit über den Papierkorb ohne Zeitverlust wiederhergestellt werden, weil alle Daten versioniert gespeichert werden.

Als Anbieter einer Enterprise-Filesharing-Lösung haben wir uns bereits früh mit den besonderen Sicherheitsanforderungen im Bereich KRITIS beschäftigt. Die Tatsache, dass die größten Klinikverbände Sana und Helios bereits unserer Lösung Vertrauen, gibt uns Recht, dass nur eine hochsichere Lösung zum Dateiaustausch den Weg für das „Krankenhaus 4.0“ ebnen kann. Darüber hinaus wird unsere Lösung für internationale Forschungsprojekte im Bereich E-Health und dem Remote Monitoring von Patientendaten eingesetzt. In diesem Bereich sind wir gerade dabei, neue Standards zu schaffen und sind zuversichtlich, dass Entscheider im Gesundheitssektor die Dringlichkeit der Themen Datenschutz und Datensicherheit künftig erkennen und dementsprechend handeln werden.

 

 

 

 

 

 

TeleTrusT verleiht Innovationspreis an DRACOON

Berlin, 06.11.2018 – Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa.

Im Rahmen der Innovationspreisverleihung 2018 erhielten wir überraschend den Sonderpreis für die innovative, vertrauenswürdige und praxistaugliche IT-Sicherheitslösung DRACOON.
Wir freuen uns total darüber!

Hier gehts zur offiziellen Pressemeldung:

 

BITMi e.V. verleiht DRACOON Siegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“

Regensburg, 06. November 2018 – In zahlreichen Branchen genießen Produkte aus Deutschland einen hervorragenden Ruf. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) zeichnete kürzlich die Enterprise Filesharing-Lösung des Software-Herstellers DRACOON aus Regensburg mit dem Siegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ aus.

Durchdachtes Design, praxisbewährte Lösungen, ausgereifte Produktionsverfahren, stetig begeisternde Innovationen und ein kompetenter Kundenservice sind Merkmale, die vor allem auch bei deutschen Software-Anwendungen zu finden sind. Genau für diese Lösungen, die erstklassigen Service, Qualität und Zukunftsfähigkeit vereinen, wurde 2011 ein eigenes Gütesiegel geschaffen. Mit dem Siegel „Software Made in Germany“ werden vom BITMi Lösungen ausgezeichnet, die durch ihre Praxistauglichkeit überzeugen, eine hervorragende Qualität in der Kundenzufriedenheit nachweisen, eine Investitionssicherheit bieten und über einen deutschsprachigen Service verfügen. Damit wurde nun auch der deutsche Software-Hersteller DRACOON für seine gleichnamige Enterprise Filesharing-Lösung ausgezeichnet.

Für Unternehmen, die sich für ein Produkt wie DRACOON entscheiden, belegt dieses Siegel, dass sie auf einen deutschsprachigen Ansprechpartner bei Vertriebs-, Service- oder Schulungsfragen zurückgreifen können, der auch lokal verfügbar ist. Zudem exisitert eine deutsche Hotline-Nummer. Zeitgleich gewährt das Siegel aber auch, dass die in Deutschland designte Software auch in Deutschland getestet wird und die Programmoberflächen sowie Anleitungen in Deutsch vorhanden sind. Außerdem bringt die Software eine Investitionssicherheit mit sich, das bedeutet, dass eine Weiterentwicklung und Kompatibilität von Programmen und Daten auch vertraglich zugesichert wird.

Das Siegel „Software Hosted in Germany” hingegen wurde für Software-Hersteller konzipiert, die per Internet nutzbare Lösungen anbieten. Auch damit wurde DRACOON ausgezeichnet und es weist nach, dass die Software und die gespeicherten Daten in einem Rechenzentrum in Deutschland gehostet werden. Zeitgleich wird bestätigt, dass für den Hostingvertrag zwischen DRACOON und dem Auftraggeber ausschließlich deutsches (Datenschutz-)Recht gilt.

Marc Schieder, CIO von DRACOON

„Wir freuen uns sehr über die beiden Siegel, die uns auch in unserer grundlegenden Philosphie bestätigen”, erklärt Marc Schieder, CIO bei DRACOON. „Als deutsches Unternehmen stehen wir voll und ganz hinter dem deutschen Datenschutzrecht und möchten mit den Möglichkeiten, die unsere Software bietet, das Recht am Eigentum und die Entscheidung über die Verfügbarkeit von Daten eines jeden Einzelnen stärken. Deshalb engagieren wir uns auch seit kurzem als Mitglied im Wirtschaftsrat. Dort haben wir die Gelegenheit, uns aktiv mit anderen Unternehmen für die Belange in Deutschland und Europa einzusetzen“, so Schieder weiter.

 

Der Wirtschaftsrat der CDU e. V. ist ein bundesweit organisierter unternehmerischer Berufsverband mit derzeit rund 12.000 Mitgliedern, der 1963 gegründet wurde. Er vertritt die Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Rückblick zur it-sa 2018


Regensburg, 30.10.2018 –
Rund 16.000 Fachbesucher nutzen die Gelegenheit für einen Austausch auf der it-sa 2018, der führenden IT-Security-Messe.  Auch DRACOON war als Aussteller in Halle 10.0 mit den seinen Technologiepartnern NetSfere und DARZ vertreten.

 

 

Neben einem tollen Messeauftritt gab es auch einen gebührenden Grund zu feiern, denn inzwischen liegt 1 Jahr liegt hinter unserer Umfirmierung von SSP Europe zu DRACOON.

Unseren Messebesuch haben wir natürlich auch in bewegten Bildern festgehalten:

#Eindrücke vom 1. Messetag
#Standparty // Happy Birthday DRACOON!

Viel Vergnügen!

DRACOON im Test bei trusted.de


Regensburg, 23. Oktober 2018

Gemeinsam mit einer lebendigen Community aus echten Nutzern vergleichen und bewerten die Branchen-Experten von trusted.de Cloud Lösungen aus über 250 Kategorien.
Kürzlich wurde auch unsere Business-Cloud DRACOON bewertet und kommt zu folgendem Fazit:

„Der Business-Speicher DRACOON vereint höchste Datensicherheit mit einer einfachen Usability über alle Geräte hinweg. Besonderen Wert legt der Anbieter auf seine Sicherheitstechnologie inklusive clientseitiger Verschlüsselung. Das macht sich bezahlt: Nicht nur große Unternehmen, sondern auch staatliche Behörden mit hohem Sicherheitsbedarf vertrauen auf die Plattform. Hinzu kommen wichtige Team-Funktionen wie ein Rollen- und Rechtesystem, Mandantenfähigkeit und mehr.“

Den vollständigen Testbericht mit allen Details können Sie hier nachlesen.

BSI-Lagebericht belegt weiterhin hohes Gefährdungspotential durch Ransomware

Ein Kommentar von Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON zum kürzlich veröffentlichten Sicherheitsbericht des BSI

Dr. Florian Scheuer


Regensburg, 16. Oktober 2018
– Am vergangenen Donnerstag stellten BSI-Präsident Arne Schönbohm und Innenminister Horst Seehofer den aktuellen Bericht der Bundesbehörde vor. Die absoluten Zahlen der Bedrohungen und Angriffe haben sich in allen Bereichen über die Jahre weiter nach oben entwickelt. Dies ist nicht besonders verwunderlich, da einerseits die Digitalisierung von Behörden und Unternehmen voranschreitet und andererseits auch die Detektierung von IT-Sicherheitsvorfällen durch höhere Awareness in den Unternehmen und Meldepflichten zunehmen dürfte. Leider finden sich im Bericht keinerlei Forschungsergebnisse über die Dunkelziffer von erfolgreichen Angriffen. Zudem gibt es eine durchgehende Vermengung der Zahlen zwischen detektierten abgewehrten und erfolgreichen (festgestellten) Angriffen, die eine Interpretation der Daten schwierig macht.

Dennoch lässt sich dem Bericht entnehmen, dass Ransomware – obwohl weitestgehend aus der medialen Berichterstattung verschwunden – immer noch eine große Bedrohung darstellt und auch weiterhin erheblichen Schaden verursacht. Vor allem die zunehmende Aufsplitterung der Schadsoftware-Familien macht nach Einschätzung des BSI eine zuverlässige Erkennung der Ransomware immer schwieriger. Deshalb sind flankierende Maßnahmen, die eine Wiederherstellung von verschlüsselten Dateien ermöglichen, zwingend erforderlich.

Das BSI betont im Fazit des Lageberichts, dass die „Cyber-Sicherheit in der Digitalisierung“ vor dem gegebenen Bedrohungshintergrund stärker berücksichtigt werden muss. Insbesondere fordert die Behörde den Einsatz von Systemen in der Verwaltung, in der Wirtschaft und bei Privatanwendern, die nach dem Grundsatz von „security by design“ und „security by default“ entwickelt wurden.

Bei Systemen, die unter Berücksichtigung von „security by design“ entworfen wurden, wurden bereits in der Frühphase ihrer Entwicklung Sicherheitsfunktionen tief konzeptionell verankert. Häufig zeigt sich, dass beispielsweise das Nachrüsten einer wirksamen client-seitigen Verschlüsselung zum effektiven Schutz von Informationen nicht einfach gelingt und mitunter eine Verschlechterung der Benutzbarkeit mit sich bringt – das prominenteste Beispiel dafür dürfte E-Mail-Verschlüsselung sein. Hinzukommt, dass „security by default“ sicherstellt, dass auch unerfahrene Anwender mit einer Systemkonfiguration agieren, die ihnen und ihren Daten einen effektiven Schutz bei der Nutzung von IT-Systemen gewährleistet. Diese beiden Aspekte wirken damit entscheidend hohen wirtschaftlichen, aber auch ideellen Schäden entgegen.

Bedauerlich ist, dass das BSI keinerlei Bezug auf den Handel mit Sicherheitslücken nimmt, der weiterhin durch verschiedene deutsche Behörden durchgeführt wird und sich somit nicht klar gegen diese Praxis positioniert. Das Agieren auf dem bestehenden – und somit staatlich geförderten – Markt für Schwachstellen bedroht die Sicherheit deutscher Unternehmen und Behörden massiv, da die dort angebotenen und erworbenen Sicherheitslücken in der Regel in einer Vielzahl aktuell genutzter Systeme bestehen und nicht an die betroffenen Hersteller zur Beseitigung gemeldet werden. Eine Sicherheit, dass diese Sicherheitslücken nicht an weitere Akteure verkauft oder von diesen selbst entdeckt werden, gibt es dabei nicht.

Dennoch verdeutlicht der aktuelle BSI-Bericht vor allem eines: Die wachsende Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit in Deutschland sollte von Betrieben und IT-Herstellern zum Anlass genommen werden, ihre Lösungen im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz zu prüfen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei eine datenschutzfreundliche Technikgestaltung sowie eine datenschutzfreundliche Voreinstellung, die eine Software bereits bei ihrer Entwicklung berücksichtigen sollte.

 

DRACOON im Test 2018 von Netzsieger


Regensburg, 16. Oktober 2018

Vor wenigen Tagen wurde unser Cloudspeicher DRACOON von Netzsieger auf Herz und Nieren geprüft. Das Fazit lautet:

„DRACOON überzeugt als Business-Cloud mit höchsten Sicherheitsstandards und schnell erlernbarer Bedienung. Vor allem die vielfältigen Verschlüsselungsmethoden machen den Cloud-Speicher zu einer Empfehlung für jedes Unternehmen“.

Hier gehts zum ausführlichen Testbericht.

Willkommen bei der ersten Ausgabe unseres Magazins DRACOON Insights

Regensburg, 08. Oktober 2018 –  Gut ein Jahr liegt unsere Umfirmierung von SSP Europe zu DRACOON zurück. Seither hat sich jede Menge getan! Mit der ersten Ausgabe unseres DRACOON Magazins möchten wir Ihnen einen persönlichen Einblick hinter die Kulissen gewähren. Dabei stehen vor allem die Menschen im Vordergrund, die DRACOON mit ihrem Know-how, ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Person ein Gesicht geben.

Wir möchten Sie daran teilhaben lassen, was uns in den vergangenen Wochen und Monaten bewegt hat und welche Schritte in nächster Zeit vor uns liegen. Für uns ist das in jede Richtung ein spannender Weg: Wir dürfen täglich erleben, wie das Interesse an unserem Enterprise Filesharing-Produkt DRACOON steigt und wir damit unseren Kunden und Partnern ein Stück Datenhoheit zurückgeben können. Das ist die Motivation, die uns antreibt. Inzwischen vertrauen viele namhafte Unternehmen aus dem deutsch- sprachigen Raum unserem Service. Für dieses Vertrauen möchten wir Ihnen danken.

Wir freuen uns darauf, dieses Produkt gemeinsam mit Ihnen weiter zu entwickeln und für Sie als zukunftsbegleitendes Instrument und Herzstück für ein Maximum an Datensicherheit zu formen.
Viel Vergnügen beim Lesen dieser ersten Ausgabe.

Ihr DRACOON-Team