DRACOON und Teamwire bieten DSGVO-konformen Messenger und Filesharing für höchste Sicherheitsanforderungen

Regensburg, 18. September 2018 – Die Cloudlösung DRACOON bietet für seine Unternehmenskunden künftig auch den führenden Messenger-Dienst von Teamwire an.

Für Unternehmen und Behörden hat eine schnelle, aber vor allem sichere Kommunikation eine entscheidende Bedeutung. Während der bekannte Nachrichtendienst „WhatsApp“ gerade im Businessbereich aufgrund von Datenschutz- und Sicherheitsthemen immer wieder auf Kritik stößt, gilt der deutsche Messenger-Dienst Teamwire inzwischen als sichere und verlässliche Alternative.

Der sichere Messenger für Unternehmen und Behörden verbessert die Kommunikation im Team und steigert die Produktivität im Messaging-Zeitalter. In der Gruppe oder 1:1 können Nachrichten, aber auch digitale Inhalte wie Fotos, Videos, Sprachnachrichten, Standortangaben, Umfragen und vieles mehr in Echtzeit getauscht werden. Die professionelle Administration des vollständig verschlüsselten Messengers gewährleistet umfassende Sicherheits-Richtlinien für alle Endgeräte und einfache Roll-outs. Als deutsche Firma erfüllt Teamwire alle europäischen und deutschen Datenschutzgesetze und ist DSGVO-konform. Insbesondere Unternehmen und Behörden mit hohen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen setzen den Messenger ein.

Seit kurzem bietet der Messenger für Unternehmen und Behörden zudem einzigartige Alarmierungs- und Krisenkommunikationsfunktionen. Damit werden kritische Ereignisse sofort mit einem speziellen Alarmton kommuniziert und in Teamwire visuell hervorgehoben. Die Alarmfunktionen können auch über die API von Teamwire automatisiert von anderen Systemen (wie z. B. der IT, Alarmanlagen, IoT-Anwendungen, Maschinen, Produktionsanlagen usw.) ausgelöst und an Personen oder Gruppen gesendet werden.

DRACOON hingegen verfügt über einen sicheren Datenspeicher, mit dem im Team oder auch mit externen Partnern via Up- und Downloadfreigaben in verschlüsselten Datenräumen Informationen bequem und sicher geteilt werden können. Im Vergleich zu populären US-amerikanischen Anbietern unterliegt die mehrfach zertifizierte Lösung „Made in Germany“ den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und ist ebenfalls DSGVO-konform. Zahlreiche Unternehmen schätzen das Maximum an Datensicherheit, das ihnen das deutsche Softwareunternehmen mit seiner Lösung bietet. Durch die Zusammenarbeit mit Teamwire werden künftig alle benötigten Daten im sicheren Cloudspeicher von DRACOON abgelegt, damit kein weiteres Datensilo entsteht indem Informationen mehrfach an unterschiedlichen Stellen gespeichert werden. Von dort aus können die Daten bequem „geshared“ werden.

„Wir wollen mit DRACOON eine komfortable Lösung bieten, die als zentrales Herzstück durch den Datenspeicher für eine Datensicherheit auf höchstem Niveau sorgt. Ein Partner wie Teamwire passt perfekt zu uns, weil er unsere Philosophie absolut teilt und unser Produkt optimal ergänzt.“, äußert sich Arved Graf von Stackelberg, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing, zur Kooperation.

Arved Graf von Stackelberg, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb DRACOON

„Teamwire und DRACOON sind führend bei Datenschutz, Sicherheit und Compliance und haben inzwischen sehr namenhafte Referenzen vorzuweisen. Beide Produkte stammen aus Deutschland und bedienen Unternehmen und Behörden mit hohen Sicherheitsanforderungen. Damit bieten wir gemeinsam ein umfassendes Leistungsspektrum für höchste Sicherheitsstandards.“, erklärt Tobias Stepan, Managing Director von Teamwire.

Tobias Stepan, Managing Director Teamwire

Über Teamwire
Teamwire ist ein schneller, intuitiver und sicherer Messenger für Unternehmen und Behörden. Teamwire löst das Whatsapp-Problem, verbessert die Team-Kommunikation und steigert die Produktivität von Unternehmen im Messaging-Zeitalter. Nutzer können 1:1 und in Gruppen kommunizieren, und digitale Inhalte wie Fotos, Dateien, Ortsangaben, Termine, Video- und Sprachnachrichten und vieles mehr austauschen. Als deutsche Firma erfüllt Teamwire alle europäischen Datenschutzanforderungen und ist DSGVO-konfrom. Der vollständig verschlüsselte Messenger kann einfach administriert werden und gewährleistet umfassende Sicherheits-Richtlinien. Teamwire ist für mobile Endgeräte und Desktop-Computer als Cloud, private Cloud oder „On-Premise“ Lösung verfügbar. Führende Unternehmen wie die Sparkassen-Finanzgruppe, die Barmer, der NDR, die SMS Group und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzen Teamwire ein.
Mehr Informationen auf:  http://www.teamwire.eu

Kontakt zu Teamwire
Tobias Stepan
Managing Director
Tittmoninger Straße 11
81679 München
Telefon: +49 (89) 1 22 21 99-20
info@teamwire.de
www.teamwire.de

 

Keine Chance für Malware: DRACOON kooperiert mit Avira

Regensburg, 6. September 2018 – Der Enterprise Filesharing Experte DRACOON bietet mit seinem neuen Kooperationspartner Avira künftig auch einen Virenschutz in seiner Softwarelösung an.

Logo AviraGerade beim täglichen Handling von diversen Daten, die an den unterschiedlichsten Stellen bearbeitet werden, spielt der Virenschutz eine große Rolle. Die Gefahr, dass Dateien versteckte Viren beinhalten, ist groß. Bereits beim Hochladen von Daten in ein gesichertes System ist das Risiko immens, dass dennoch schadhafte Daten in Umlauf gelangen. Werden diese Daten, beispielsweise nach einer Veranstaltung, im großen Stil zum Download bereitgestellt, kann sich die enthaltene Malware im Nu verbreiten und enormen Schaden anrichten.

Das deutsche Softwareunternehmen DRACOON hat sich mit seinem sicheren und mehrfach zertifzierten Cloudspeicher bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich als Marktführer im deutschsprachigen Raum etabliert. Gemeinsam mit seinem neuen Partner Avira, dem führenden Anbieter von Sicherheitslösungen im privaten, aber auch im geschäftlichen Bereich, bietet das Unternehmen für seine Kunden nun auch einen Virenschutz an. Sämtliche Daten, die über den sicheren Cloudspeicher von DRACOON betrachtet, bearbeitet oder geteilt werden, werden bereits beim Up- oder Download mit der führenden Anti-Malware geprüft. Schadhafte Dateien werden somit im Handumdrehen erkannt und isoliert.

Marc Schieder, CIO von DRACOON begrüßt die enge Zusammenarbeit: „Avira ist ein erstklassiges Produkt, das sich perfekt mit unserem Cloudspeicher DRACOON ergänzt. Der ICAP-Server mit SAVAPI ermöglicht das Scannen von Dateien mit dem preisgekrönten Malware-Erkennungssystem, die über DRACOON geteilt oder empfangen werden. Diese doppelte Sicherheit garantiert unseren Kunden, dass sie zuverlässig vor Malware und Bedrohungen geschützt werden“, erklärt Schieder.

Marc Schieder, CIO DRACOON

„Die Partnerschaft von Dracoon mit Avira bietet Unternehmen und Behörden die Vorteile einer vollständig deutschen Sicherheitslösung – ‚Sicherheit made in Germany'“, sagt Travis Witteveen, CEO von Avira. „Dies garantieren die höchsten Sicherheitsstandards zusammen mit der preisgekrönten Malware-Erkennung von Avira.“

 

Travis Witteveen, CEO Avira

Über Avira
Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt und ermöglicht es ihnen, ihr digitales Leben optimal zu gestalten. Unter dem Zeichen des Schirms bietet Avira Lösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Performance für Windows, Android, MacOS und iOS. Avira Technologie wird zudem von renommierten IT-Unternehmen im OEM-Bereich eingesetzt. Unsere Software steht immer wieder an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung von Schadprogrammen, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und weiteren Niederlassungen in München, Bukarest, Peking und im Silicon Valley. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Auerbach Stiftung, die gemeinnützige und soziale Projekte fördert. Mehr Informationen zu Avira finden Sie auf www.avira.de.

Kontakt zu Avira:
Fabian Fruhmann
Allersberger Straße 185/G
90461 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47495-0
f.fruhmann@flutlicht.biz
www.flutlicht.biz

 

DRACOON realisiert mit Denkteam weitere API-Integrationsprojekte

Regensburg, 29. August 2018 – Der Enterprise Filesharing Experte DRACOON realisiert künftig mit der Denkteam GmbH, einem Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen, gemeinsame API-Integrationsprojekte auf C#-Basis.

Mit dem sicheren Datenspeicher von DRACOON lassen sich sowohl im Team, aber auch mit externen Partnern, via Up- und Downloadfreigaben in verschlüsselten Datenräumen Informationen bequem und sicher teilen. Im Vergleich zu populären US-amerikanischen Anbietern unterliegt die mehrfach zertifizierte Lösung „Made in Germany“ den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und gilt als DSGVO-konform. Zahlreiche Unternehmen schätzen das Maximum an Datensicherheit, das ihnen das deutsche Softwareunternehmen mit seiner Lösung bietet.

Als zentrales Herzstück lässt sich DRACOON via API an diverse Programme und Systeme andocken. Diese Verbindung vermeidet weitere Datensilos, die schnell entstehen, wenn Informationen mehrfach an unterschiedlichen Stellen gespeichert werden. Künftig erhält die erfolgreiche Cloudlösung bei API-Individualentwicklungen auf C#-Basis Unterstützung von der Denkteam GmbH. Die Zusammenarbeit hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt.

Michael Zwiener, Geschäftsführer der Denkteam GmbH, freut sich über die Intensivierung der Partnerschaft: „Wir haben uns auf die Erstellung und Wartung von SaaS Systemen spezialisiert und auch am DRACOON Core-Produkt mitgearbeitet. Da war es nur ein logischer Schritt, auch Erweiterungen für diese Plattform anzubieten. In der Vergangenheit haben wir Kunden nicht nur mit der Umsetzung geholfen, sondern auch bei der Konzeption mitgewirkt.“

Michael Zwiener, Geschäftsführer Denkteam GmbH

 

Kontakt zu Denkteam:
Denkteam GmbH
Part of the DXBE Group
Michael Zwiener
Geschäftsführer
Amselweg 20
33758 Schloß Holte
Telefon: +49 (5207) 9264220
michael.zwiener@denkteam.de

DRACOON und TreeConsult ermöglichen sicheren E-Mail-Verkehr in IBM Notes

Regensburg, 28.08.2018 – DRACOON, der deutschsprachige Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing, hat bereits mit seinem Outlook-Add-In für Windows / Mac die E-Mail-Kommunikation extrem vereinfacht. Gemeinsam mit treeConsult als Integrationspartner für individuelle Softwareentwicklung soll nun auch ein Plug-In für IBM Notes entwickelt werden.

Spätestens seit Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) gibt es weitaus strengere Regeln für die elektronische Kommunikation. Dank dem Outlook-Add-In für Win/MAC des Filesharingspezialisten DRACOON ersetzen bereits moderne Freigabelinks umfangreiche Dateianhänge und bieten verschlüsselt einen hohen Sicherheitsstandard. So können Daten nicht nur sicher getauscht, sondern auch via Uploadlink in den Cloudspeicher hochgeladen und gespeichert werden. Gemeinsam mit dem Freisinger Softwarehaus treeConsult wird nun auch analog ein Plug-In für IBM Notes entwickelt.

Mit dem neuen IBM Notes Plug-in können Unternehmen ihren bestehenden Mail-Client nutzen, Dateien beliebiger Größe mittels eines Freigabelinks über DRACOON sicher dokumentiert und protokolliert versenden. Auch beim Versand von Anhängen mit mehreren GB Umfang wird der E-Mail-Client nicht blockiert und stört somit nicht den Anwender. Nutzer haben mit der Lösung die komplette Kontrolle über den Zugriff auf Daten, können eine maximale Dauer für den Zugriff festlegen, den Anhang sogar per Passwort schützen oder sogar nach dem Versenden noch den Zugriff verweigern.

Sobald DRACOON in den E-Mail-Signaturmanager treeMailS in IBM Notes unter Windows integriert wird, lassen sich auch dort statt herkömmlicher Dateinanhänge bequem hochsichere DRACOON-Freigabelinks versenden. Mit treeMailS können sämtliche Informationen, Daten, sowie Regeln für die E-Mail-Kommunikation standardisiert und zentral verwaltet werden. Der auf IBM Notes und Domino basierende E-Mail-Signaturmanager ist einfach zu implementieren und zu bedienen. Er bietet viele Möglichkeiten für die automatisierte Pflege und Verwaltung der Länder-, Firmen, Bereichs- und Mitarbeiter-spezifischen Signaturen und hat die erforderliche Flexibilität für spezielle Einsatzszenarien. Das rechtssichere Tool sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild in der E-Mail-Kommunikation.

Die-Enterprise-Filesharing-Lösung DRACOON hingegen sorgt neben verschiedenen anderen Features für eine sichere Übermittlung großer Datenmengen, ohne physisch das E-Mail-Postfach zu belasten. Statt klassischer Dateianhänge übermittelt DRACOON Ende-zu-Ende verschlüsselte Informationen, die via Freigabelink getauscht werden. Alle Daten können zentral in der Cloud gespeichert und sicher abgelegt werden. Auf Wunsch lässt sich jeder erteilte Datenzugriff zeitlich und in seiner Häufigkeit befristen. Das feingranulare Berechtigungskonzept erfüllt dabei alle Anforderungen, die an ein modernes Filesharingtool gestellt werden. Dank der clientseitigen Verschlüsselung profitieren DRACOON-Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard. Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat, nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz und von EuroPriSe zertifziert. Die in Deutschland hergestellte Software unterliegt den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON, begrüßt die Kooperation mit IT-Spezialisten aus Freising. „Bereits unser Outlook-Add-In erleichtert unseren Kunden enorm die digitale Kommunikation. Wir freuen uns, dass wir mit treeConsult gemeinsam für IBM Notes aktiv werden und die gleichen Funktionalitäten liefern können. In Kombination mit treeMailS als rechtskonformes E-Mail-Signatur-Managementsystem bieten wir unseren Kunden außerdem ein äußerst flexibles Tool, mit dem sie jederzeit auf wichtige Veränderungen reagieren können.“

Marc Schieder, CIO DRACOON GmbH

„Enterprise File Sync and Share Features sind in vielen Projektsituationen eine wichtige Servicekomponente. Die DRACOON Technologie ermöglicht es uns praxisnahe Anwendungen zu entwickeln, die gerne genutzt werden.“, erklärt Wolfgang Siegl, Geschäftsführer bei treeConsult.

 

Über treeConsult
treeConsult ist Spezialist für IT-Infrastrukturmanagement, Softwareentwicklung und Anwendungsintegrationen. Seit zwei Jahrzenten verfolgt das Unternehmen mit Sitz in Freising den Leitgedanken, Geschäftsprozesse und IT eng miteinander zu verzahnen. Die treeConsult-Experten vereinfachen mit intelligenten Lösungen führender Hersteller Abläufe, standardisieren, sichern und beschleunigen sie. Für alle Lösungen gibt es deutschsprachigen Support aus einer Hand. Mit dem treeMailS Framework auf Basis IBM Notes und Domino entwickelt das Freisinger Softwarehaus Mail-Integrationen, die in puncto Funktionalität und Flexibilität höchste Maßstäbe setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.treeconsult.de

Kontakt zu DRACOON:
Eva Janik
Manager Content / PR
Galgenbergstraße 2a
93053 Regensburg – Germany
Telefon: +49 (941) 78385-634
Telefax: +49 (941) 78385-150
e.janik@dracoon.de
www.dracoon.de

Kontakt zu treeConsult:
Wolfgang Siegl
Geschäftsführer
Tuchinger Straße 1
85356 Freising
Telefon: +49 (0)8161 9848-710
wolfgang.siegl@treeConsult.de
www.treeconsult.de

DRACOON und NetSfere sorgen für gesichertes Mobile Messaging und Datenspeicherung

Regensburg, 10.07.2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit NetSfere, einem führenden Messaging-Dienst für Unternehmen.

Mobile Messaging und Chat Messaging haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur im privaten Gebrauch, sondern auch im Business-Bereich zur beliebtesten Kommunikationsform entwickelt. Inzwischen nutzen auch die Mitarbeiter vieler Firmen die Vorzüge von Chat-Apps, um sich schnell und einfach mit Kollegen, Kunden und Partnern auszutauschen. Während früher nur Textnachrichten ausgetauscht wurden, kommen heute viel umfangreichere Daten wie Bilder, Sprachnachrichten, Videos und Standortinformationen ins Spiel, die jedoch zwingend abgesichert werden sollten.  Gibt ein Unternehmen kein geeignetes Kommunikationssystem vor, weichen viele Anwender auf populäre private Anbieter aus, die in punkto Datenschutz und Sicherheit jedoch weit unter den geforderten Standards liegen. Damit rutschen sensible Informationen, die normalerweise über einen fundierten Business-Chat gesichert werden, oft unkontrolliert in ein nicht verifizierbares Datenloch ab – und den IT-Abteilungen fehlt jegliche Handhabe.

NetSfere bietet eine sichere, DSGVO-konforme, mobile Kommunikationslösung für geschlossene Benutzergruppen, die Konversationen Ende-zu-Ende verschlüsselt und zugleich der firmeninternen IT die volle Kontrolle über die Kommunikationsbeziehungen gibt. Mit NetSfere können IT-Administratoren Benutzerkonten anlegen, sperren und auch wieder löschen. So wird gewährleistet, dass nur von der IT-Abteilung befugte Mitarbeiter, Partner oder auch Kunden geschützt miteinander kommunizieren können. Unterstützt werden 1-to-1- und Gruppen-Chats. Innerhalb der Lösung lassen sich neben Nachrichten auch Bilder, Dateien, Standorte und Videos tauschen. Zudem kann man mit NetSfere voll verschlüsselte Sprachanrufe in HD-Qualtität führen, aber auch Live-Video-Broadcasts tätigen. Über die sichere API können Unternehmenssysteme wie z.B. Alarm- und Kommunikationsserver, sicheres Storage und Archiv-Server angebunden werden. Via NetSfere können Unternehmen nicht nur intern, sondern auch extern völlig DSGVO-konform kommunizieren.

Die-Enterprise-Filesharing-Lösung DRACOON liefert alle Komponenten, die für einen sicheren Datenaustausch erforderlich sind. Durch die Kooperation mit NetSfere werden künftig alle Daten zentral in DRACOON sicher abgelegt und können über NetSfere betrachtet, geteilt und kommentiert werden. So entsteht kein weiteres Datensilo, in dem Daten mehrfach abgelegt werden. Dank der clientseitigen Verschlüsselung profitieren DRACOON-Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard. Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat, nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, und von EuroPriSe zertifziert. Als in Deutschland hergestellte Software unterliegt die Filesharing-Lösung den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON, beschreibt die Zusammenarbeit mit NetSfere als weiteren Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens: „Mit der Koppelung beider Systeme liefern wir einen enormen Benefit für unsere Kunden. Wir vereinfachen die Kommunikation und stellen eine doppelt gesicherte Basis im Bereich Mobile Messaging zur Verfügung, auf der völlig geschützt und steuerbar Informationen und Dateien in Echtzeit getauscht werden können“.

Marc Schieder, CIO DRACOON

Harsh Mamgain, Vice President for Product Management, von NetSfere, beschreibt diesen bedeutungsvollen Schritt wie folgt: „Die schnelle, einfache mobile Kommunikation zwischen Einzelpersonen und Gruppen wird immer wichtiger und liefert einen entscheidenden Schlüssel, um die Produktivät zu steigern. Gerade vor dem Hintergrund der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung mit ihren empfindlichen Strafen ist es allerdings wichtig, sowohl die Datenübertragung, als auch die Speicherung von Informationen entsprechend abzusichern. Die Lösungen von NetSfere und DRACOON ergänzen sich ideal zu einer hochsicheren Kommunikations- und Kollaborationslösung“.

Harsh Mamgain, Vice President NetSfere

Über NetSfere
NetSfere von Infinite Convergence Solutions, Inc ist ein branchenführender und sicherer Messaging-Dienst für Unternehmen, der von der Entscheiderfabrik mit seinen Mitgliedern aus ca. 800 deutschen Krankenhäusern erst kürzlich zum „Gewinner des Digitalisierungsthemas der Gesundheitswirtschaft 2018“ gewählt wurde. Die Lösung verfügt über über standortbasierte Funktionen, liefert eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf allen Geräten und kann administrativ kontrolliert und gesteuert werden, zugleich unterstützt sie die Einhaltung von Compliance-Vorgaben. Infinite Convergence Solutions, Inc. bietet weltweit für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Messaging- und Mobilitätslösungen der nächsten Generation, darunter eine Enterprise Messaging Services-Suite, eine sichere mobile Kommunikationslösung über den eigenständigen Dienst NetSfere, sowie SMS-, MMS- und RCS-Lösungen. Die Technologie des Unternehmens unterstützt mehr als 400 Millionen Anwender weltweit und übermittelt jährlich über eine Billion Nachrichten. Infinite Convergence Solutions hat Niederlassungen in den USA, Deutschland, Indien und Singapur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.netsfere.com oder www.infinite-convergence.com

Kontakt zu DRACOON:
Eva Janik
Manager Content / PR
Galgenbergstraße 2a
93053 Regensburg – Germany
Telefon: +49 (941) 78385-634
Telefax: +49 (941) 78385-150
e.janik@dracoon.de                                                                    
www.dracoon.de

NetSfere Pressekontakt:
Christine Curtin
Uproar PR for Infinite Convergence
ccurtin@uproarpr.com
+1 312 878-4575 ex 242

 

Keine Chance für ungewollten Datenzugriff: DRACOON und Safe-T kooperieren

Regensburg, 19.06.2018 – DRACOON, Marktführer im deutschsprachigen Raum für Enterprise Filesharing, kooperiert mit Safe-T, einem der international führenden Anbieter von softwarebasierten Zugriffslösungen.

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen aus Israel bietet mit seinen patentierten Produkten einzigartige Lösungen, um Angriffe auf unternehmenskritische Dienste und Daten zu mindern. Insbesondere für Unternehmen mit höchst sensiblen Daten, wie zum Beispiel in der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen, der Energiebranche, Behörden, wird der Schutz vor Cyber-Attacken immer wichtiger. Die Kooperation zwischen DRACOON und Safe-T und die Verbindung beider Systeme macht künftig einen ungewollten Datenzugriff nahezu unmöglich.

Der zunehmende Einsatz von Cloud-Anwendungen stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Wer mit Daten in der Cloud arbeiten will, benötigt einen Zugang durch die Firewall, beispielsweise über eine VPN-Verbindung. Bildlich gesprochen öffnet die Firewall dabei dem Anwender die Tür, lässt ihn herein und prüft dann, welche Berechtigungen für ihn vorliegen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass beim Öffnen dieser virtuellen Tür die interne Netzwerk-IP des Unternehmens auch für Dritte sichtbar wird. Damit bietet dieses Szenario ein ideales Einfalltor für externe Cyber-Angriffe.

Safe-T´s patentierte Software Defined Access setzt anders an. Jeder Anwender, der an die Firewall klopft, muss sich authentifizieren, alle Berechtigungen werden von einem externen Knotenpunkt (Access und/oder Authentification Gateway) geprüft. Ein interner Knoten (Controller) baut eine externe Verbindung zum externen Knoten auf und zieht die Session über die Outbound-Verbindung nach innen. Das Besondere an Safe-T´s Technologie: Es entstehen keine offenen Ports von außen nach innen. Die Firewall bleibt so zu jeder Zeit geschlossen – ein Eindringen von Externen ohne Berechtigung ist auf diese Weise praktisch unmöglich. Nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität werden verbessert, die Effizienz erhöht und Compliance-Anforderungen leichter erfüllt. Denn ungewollte Datenübertragung, Datenlecks, Malware oder Ransomware wird nahezu unterbunden. Safe-T´s Lösungen sind für jeden Einsatz geeignet, ob in der Cloud oder im lokalen Netzwerk.

Safe-T maskiert Daten und versteckt so Anwendungen und Dienste vor feindlichen, nicht berechtigten Zugriffen. Sensible Daten, Anwendungen, Dienste und Netzwerke bleiben quasi unsichtbar. DRACOON hingegen versioniert alle gespeicherten Daten. Kommt es zu einem Trojanerangriff, können alle Daten sofort aus dem Papierkorb wieder hergestellt werden. Das feingranulare Berechtigungskonzept legt außerdem sehr gezielt fest, welchen Personen ein Zugriffsrecht auf welche Daten erteilt wird. Zudem zeichnet das Reporting-Tool und das Audit-Log alle Datenbewegungen lückenlos auf.

„Bei der Entwicklung von DRACOON wurden Datensicherheit und Datenschutz ganz bewusst von Anfang an berücksichtigt. Wir haben unser Produkt gezielt auf die wachsende Bedrohungslage von außen und innen zugeschnitten und bieten so eine optimale Basis für eine sichere Kollaboration“, erklärt Marc Schieder, CIO von DRACOON und Initiator der Kooperation. „Es vereint verschiedene, genau durchdachte Features, die im Zusammenspiel ein Maximum an Datensicherheit bieten und ermöglicht es Betrieben, sich zu jeder Zeit auf absolut sicherem Terrain zu bewegen. Durch die Zusammenarbeit mit Safe-T haben wir eine Lösung, die einem ungewollten Datenzugriff keine Chance lässt“, so Schieder weiter.

Marc Schieder, CIO DRACOON

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit DRACOON“, sagte Shachar Daniel, CEO von Safe-T. „Durch den gemeinsamen Einsatz von Safe-T Software Defined Access in der hybriden Cloud von DRACOON profitieren unsere Kunden sowohl vom sicheren Zugang auf die Applikationen – sowohl in der Cloud, als auch in ihrem Netzwerk“, ergänzt Daniel.

Shachar Daniel, CEO Safe-T

Beide Lösungen erfüllen höchste Sicherheitsstandards.

Über Safe-T

Safe-T®, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Safe-T Group Ltd. (TASE: SAFE), ist ein führender Anbieter von software-definierten Zugangslösungen, die Angriffe auf geschäftskritische Dienste und sensible Daten von Unternehmen reduzieren. Safe-T löst die Herausforderung auf sicheren Datenzugriff, indem es Daten maskiert, hinterlegte Informationen sichert und den Zugang zu hybriden Cloud-Umgebungen ausschließlich auf autorisierte Anwender limitiert.  Mit dem von Safe-T patentierten, mehrschichtigen software-definierten Zugang können Finanzdienstleister, Unternehmen des Gesundheitswesens, Versorgungsunternehmen, Behörden und viele andere Branchen ihre Daten, Dienste und Netzwerke vor internen und externen Datenbedrohungen schützen. Safe-T ist international tätig mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen in Israel, Europa, Asien und Kanada.

Mehr Informationen sind unter www.safe-t.com zu finden.

Kontakt zu Safe-T:
Fehmida Bholat
Fusion PR on behalf of Safe-T
Phone: +1 (646) 452-7112
fehmida.bholat@fusionpr.com
www.safe-t.com

 

Mit wenigen Klicks alle wichtigen Daten im Blick: DRACOON und IntraFind revolutionieren den Suchprozess in der Cloud

Regensburg, 05.06.2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit IntraFind, dem Spezialisten für effizientes Suchen, Finden, Analysieren von Unternehmensdaten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die intelligente Suchlösung iFinder in die Cloud-Produkte von DRACOON zu integrieren.

Hierfür werden die Services des iFinder benutzt, um zum einen alle Dokumente, Metadaten und auch die zugehörigen Benutzerrechte zu indizieren, aber zum anderen auch die fertigen Suchoberflächen des iFinder in das bestehende Filesharing-Produkt von DRACOON einzubetten.

Damit wird eine rechtegeprüfte, sichere Suchlösung angeboten, die weit über das Leistungsspektrum einer guten Volltextsuche hinausgeht: Intelligentes, fehlertolerantes Autocomplete und Did-you-mean sowie linguistische Features, die dabei helfen, eine vollständige Trefferliste zu erhalten und nichts Relevantes zu übersehen. Die semantische Suche führt den Benutzer in seinem Rechercheprozess, so kann er seinen Trefferraum durch smarte Vorschläge schnell eingrenzen oder auch stöbern, um neue Inhalte zu entdecken. Verfahren der künstlichen Intelligenz helfen, um z. B. mit Machine Learning Dokumentenbestände automatisch zu strukturieren und zu organisieren, semantische Äquivalenzen zu entdecken oder Knowledge-Graphen zu nutzen. Die Suche hilft dabei intuitiv dem Normal-Nutzer und unterstützt gleichzeitig auch den wissenschaftlichen Mitarbeiter bei der Beantwortung komplexer Fragestellungen.

„Durch die Zusammenarbeit mit IntraFind bieten wir unseren Kunden einen großen Vorteil. Mit nur wenigen Klicks werden zueinander gehörende Informationen für berechtigte Nutzer transparent und können ohne Zeitverlust in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Damit formen wir das Datenpuzzle entscheidend mit“, kommentiert Marc Schieder, CIO von DRACOON.

Marc Schieder, CIO und Geschäftsführer DRACOON

Franz Kögl, Vorstand von IntraFind beschreibt die Zusammenarbeit mit DRACOON folgendermaßen: „Beide Lösungen haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Durch die Integration schaffen wir es gemeinsam, cloudbasiert bestehendes Wissen mit neuen Erkenntnissen und Anforderungen sicher zu verbinden und liefern damit eine entscheidende Basis für künftige Innovationen“.

Franz Kögl, Vorstand von IntraFind

Neben der intelligenten Suche im sicheren Datenspeicher von DRACOON können die Inhalte aus dieser Applikation aber auch künftig in der unternehmensweiten Suche, dem iFinder5 elastic der IntraFind, genutzt werden. Für Kunden, die DRACOON als führende Oberfläche für unternehmensweite Recherche nutzen wollen bzw. Inhalte in DRACOON mit zusätzlichem, unternehmensinternen Wissen anreichern möchten, können auch die über den iFinder5 elastic zu Verfügung gestellten Dokumente und Inhalte aus anderen Quellen in der DRACOON-Suchoberfläche konsumiert werden.

Der iFinder5 elastic unterstützt Unternehmen genau bei diesem Prozess, unabhängig davon, in welcher Applikation die Daten erstellt oder abgelegt wurden. Der gemeinsam mit DRACOON entwickelte Konnektor ermöglicht es künftig, Dokumente, Metadaten sowie Informationen zu Benutzerberechtigungen aus dem sicheren Datenspeicher DRACOON an die innovative und mandantenfähige Lösung von IntraFind zu übertragen. Zeitgleich werden diese Daten mit den Informationen aus allen angebundenen Applikationen wie interne Fileserver, Intranets, Portale, Wikis oder Mailsysteme kombiniert – so lassen sich Dokumente und Informationen schnell und rechtegeprüft unternehmensweit auffindbar machen.

Dabei werden die Inhalte auf Basis neuester Text- und Content Analytics-Verfahren aufbereitet, bewertet und vernetzt. Der iFinder5 elastic basiert auf Elasticsearch, der anerkannt besten und offenen Open-Source-Suchtechnologie. Die hochwertige Benutzeroberfläche bietet höchsten Bedienkomfort, ist intuitiv anzuwenden und erfüllt höchste Ansprüche bei der Suche, wie beispielsweise einer Autovervollständigung, komfortable Preview-Möglichkeiten und vieles mehr. Gefundene Dokumente lassen sich zudem auf sehr einfache Art und Weise mit Kollegen oder Teams teilen.

Die Enterprise Filesharing Lösung von DRACOON wird inzwischen von vielen namenhaften Unternehmen im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Die clientseitige Verschlüsselung liefert dabei ein Maximum an Datensicherheit, dank der universellen API lassen sich zahlreiche bestehende Unternehmenssysteme sehr einfach anbinden und nutzen. Der sichere Datenspeicher ist modular aufgebaut und lässt sich jederzeit auf die Anzahl der benötigten User upgraden. DRACOON sorgt für eine DSGVO-konforme Speicherung von Daten und wirkt Datensilos, also einer Mehrfachspeicherung von Daten in Unternehmen an den verschiedensten Stellen, entgegen.  Die Software-Lösung sorgt für einen einfachen Datenaustausch im Team oder mit externen Partnern. Via Up- und Downloadlinks, aber auch durch die Nutzung von eigenen Datenräumen, arbeiten alle Beteiligten stets auf einer aktuellen Datenbasis. Das feingranulare Berechtigungskonzept lässt sich individuell und ohne großen IT-Aufwand anpassen, alle Nutzer und Daten können außerdem zeitlich befristet werden. Der Zugriff auf den Datenspeicher erfolgt völlig geräteunabhängig via App, Client oder Web-Browser.

Über IntraFind
Die IntraFind Software AG, gegründet im Jahr 2000, ist ein unabhängiger Softwarehersteller mit Firmensitz in München und 50 festangestellten Mitarbeitern. IntraFind entwickelt Produkte und Lösungen für das effiziente Suchen, Finden, Analysieren von strukturierten und unstrukturierten Informationen unter Berücksichtigung aller verfügbaren Datenquellen eines Unternehmens. Volltextsuche und die komplette Bandbreite an Textanalyse- und Machine Learning-Verfahren, Natural Language Processing, kombiniert mit den Möglichkeiten von Graphdatenbanken für Big Data Analytics bis hin zu spezialisierten, suchbasierten Applikationen sowie Textanalyse- und Tagging-Lösungen (Content Analytics). IntraFind betreut seine Kunden umfassend und bietet zusätzlich ein breites Spektrum an Beratungs- und Schulungsdienstleistungen sowie Unterstützung im laufenden Betrieb.

Namenhafte Kunden von IntraFind sind:
Audi AG, BMW AG, Bundeswehr, Daimler AG, IHK Berlin, MAN Truck & Bus AG, MTU Aero Engines AG, Robert Bosch GmbH, Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, ZF Friedrichshafen AG u.v.m.

Mehr Information ist unter www.intrafind.de zu finden.

Kontakt zu IntraFind:
IntraFind Software AG
Sonja Bellaire
Marketing Manager
Landsberger Straße 368
80687 München
Telefon: +49 (89) 3090446-12
Telefax: +49 (89) 3090446-29
Sonja.bellaire@intrafind.de
www.intrafind.de

 

 

DRACOON unterstützt Hackaburg 2018 als Sponsor

Regensburg, 30.05.2018

Am vergangenen Wochenende hatten wir die Gelegenheit, die „Hackaburg 2018“ in Regensburg als Sponsor mit einer eigenen Aufgabenstellung zu unterstützen.

Wir sind begeistert über das, was in der kurzen Zeit ausgearbeitet wurde und danken den Organisatoren für die tolle Veranstaltung 👍

Hier gehts zum Rückblick in bewegten Bildern…

DRACOON und ConSol ermöglichen vollautomatisierten Integrations- und Schnittstellentest

Regensburg, 29.05.2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit ConSol, einem Spezialisten für Beratung, Entwicklung, Integration und Betrieb komplexer IT-Systeme.

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird eine Verknüpfung der verschiedenen Systeme immer essentieller. Ein Thema, mit dem sich der Regensburger Softwarehersteller DRACOON, gerade bei der Projektierung mit neuen Kunden, immer wieder intensiv auseinandersetzt. Die Enterprise-Filesharing-Lösung DRACOON bietet mit ihrer universellen API breite Anwendungsfelder von Datenaustausch und Workflow-Integrationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File-Services. Dank der clientseitigen Verschlüsselung profitieren DRACOON-Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard. Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat – nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, sowie von EuroPriSe zertifiziert. Als in Deutschland hergestellte Software unterliegt die Filesharing-Lösung den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen. Damit die Integration der Datenaustauschplattform künftig noch schneller und effizienter beim Kunden erfolgt, arbeitet DRACOON nun eng mit ConSol zusammen.

Das Portfolio des Münchner Unternehmens reicht vom technischen und Business Consulting über die Software-Entwicklung und IT-Transformation bis hin zu IT-Service- & Applikations-Management. Außerdem verfügt es über Spezial-Know-how, u.a. in Open Source Monitoring und Web-Technologien. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen ConSol CM, eine Low-Code-Plattform zur individuellen Umsetzung von Prozessen und Anforderungen in Software. Es sorgt für eine schnelle Umsetzung von Innovationen für Fach- und interne Prozesse.  Die Open-Source-Lösung „Citrus“ hingegen testet vollautomatisiert die Integrations- und Schnittstellenkonformität zu anderen Anwendungen und stellt so die Stabilität des Gesamtsystems sicher.

Marc Schieder, CIO und Geschäftsführer DRACOON GmbH

Marc Schieder, CIO von DRACOON, begrüßt die Zusammenarbeit mit ConSol sehr: „Dank einer individuellen Softwareentwicklung durch ConSol gelingt es uns, die API von DRACOON noch effektiver in der Anbindung zu gestalten. ConSol wird uns künftig als zuverlässiger Partner im Bereich der Testautomatisierung unterstützen. Damit schaffen wir es, die Projektlaufzeit bis hin zur Integration nachhaltig beim Kunden zu verkürzen.“

Bernd Wieserner, Geschäftsführer Technik, ConSol Software GmbH

Bernd Wiserner, Geschäftsführer von ConSol, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit DRACOON einen Partner gefunden haben, der sich mit seinem Portfolio zu unserem Angebot perfekt ergänzt. Gemeinsam wird es uns gelingen, dass wir auch verschiedenste Prozesse und Workflows automatisieren, von denen unsere Kunden profitieren.“

Über ConSol
Die ConSol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Provider. Zum Lösungsangebot des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Für die digitale Transformation entwickelt und vertreibt das Unternehmen zudem ConSol CM, eine Low-Code-Plattform, die umfangreiche BPM-, CRM- und Case-Management-Funktionen in sich vereint.
Zu den Kunden von ConSol gehören Großunternehmen wie AOK Bayern, Daimler, Fraport, FWU, Kyocera, Schufa, Telefónica oder UniCredit sowie mittelständische Firmen wie M-net, maxdome, Haribo oder Carglass. Auch öffentliche Institutionen wie die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur oder die Stadtverwaltungen München und Potsdam setzen auf Lösungen von ConSol.
ConSol beschäftigt weltweit aktuell rund 280 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Hauptsitz München ist mit eigenen Niederlassungen in Düsseldorf und Nürnberg sowie mit Tochtergesellschaften in Österreich, Polen, den USA und Dubai vertreten. Der Umsatz der gesamten ConSol-Gruppe lag im Geschäftsjahr 2016/2017 bei 25 Millionen Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter www.consol.de

Kontakt zu ConSol:
Isabel Baum
Leiterin Public Relations
Franziskanerstraße 38
81669 München
Telefon: +49 (89) 45841-101
Fax: +49 (89) 45841-111
isabel.baum@consol.de
www.consol.de

Geplanter Upload-Filter gefährdet die Meinungsfreiheit und fördert Monopolisierung

Ein Statement von Dr. Florian Scheuer, CTO bei DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Regensburg, 16.05.2018 – Der Streit über ein neues EU-Urheberrecht dauert in Brüssel bereits seit Jahren an. Anfang März dieses Jahres stellte die EU-Kommission ihre sogenannten „Empfehlungen für wirksame Maßnahmen im Umgang mit illegalen Online-Inhalten“ vor, also unter anderem mit urheberrechtlich geschützten Inhalten. Online-Plattformen und Speicherdienste werden dazu aufgefordert, sobald wie möglich Maßnahmen umzusetzen, um die Sperrung von illegalen Inhalten auf den jeweiligen Plattformen zu ermöglichen. Gefordert wird unter anderem, die Entdeckung und Entfernung solcher Inhalte durch die Implementierung eines Upload-Filters zu automatisieren.

Die Tatsache, dass Hoster in Zukunft durch die Implementierung eines Filters dazu aufgefordert werden, alle gespeicherten Daten der Nutzer zu durchleuchten, stellt eine ernstzunehmende Bedrohung der Meinungsfreiheit dar. Der Upload-Filter wird durch seine automatisierte Überwachung zum Zensurmittel, der auch ein legales Zitieren von urheberrechtlich geschütztem Material verhindert. Bei vielen Inhalten, die gespeichert werden, lässt sich eine Urheberrechtsverletzung nicht auf den ersten Blick – und noch dazu nicht automatisiert – erkennen. Der Filter würde damit unweigerlich auch zum Entfernen rechtmäßig hochgeladener Inhalte (also dem sogenannten „Overblocking“) führen, da sich Betreiber angesichts des Haftungsrisikos absichern werden. Dies gefährdet massiv die freie Entfaltung, Kreativität und die Vielfalt des Internets für seine Nutzer und bedeutet somit auch eine Einschränkung der Kunst- und Satirefreiheit, denn gerade bei Satire gibt es Urheberrechtsschranken, die gesondert bewertet werden müssen. Im Detail betrachtet bedeutet dies möglicherweise, dass gewisse Teile eines eigentlich urheberrechtlich geschützten Inhalts im Rahmen eines Zitats oder einer ironischen Darstellung durchaus Teil einer eigenen Veröffentlichung sein dürfen. Auch bei Beiträgen, die für Lehre und Forschung verwendet werden, gelten Ausnahmen, die für einen Upload-Filter wohl schlichtweg nicht erkennbar wären. Absolut fraglich ist deshalb, wie sich dies automatisiert und zutreffend unterscheiden ließe.

Als Anbieter einer File-Plattform wären auch wir gezwungen, einen Upload-Filter einzusetzen. Eine Maßnahme, deren Auswirkung völlig konträr zu unserem Verständnis von Demokratie steht. In unserer Philosophie hat die Wahrung der Datensouveränität unserer Nutzer oberste Priorität. Wird der Einsatz eines Upload-Filters Pflicht, müssten wir zudem diesen Filter zukaufen. Die Entwicklung eines eigenen wirksamen Filters für unterschiedliche Formate, wie Audio- und Video-Dateien, Text- bzw. Office-Dokumente sowie Bilder, ist selbst für uns als erfahrenes Softwareunternehmen in kurzer Zeit schlichtweg zu komplex, vor allem wenn es darum geht, das Haftungsrisiko einzudämmen, das im Falle einer äußerst aufwändigen Eigenentwicklung wieder auf uns zurückfiele. Kauft man den Filter zu, kommen in der aktuellen Marktsituation im Wesentlichen amerikanische Anbieter wie Facebook oder Google als Anbieter in Frage, da sie bereits heute entsprechende Systeme auf ihren eigenen Plattformen zum Einsatz bringen (z. B. „Content ID“ von Google). Wie bereits hinlänglich bekannt ist, unterliegen diese Unternehmen jedoch wiederum dem sogenannten Patriot Act, der entsprechende Folgen für die Nutzer von US-amerikanischen Cloud-Diensten in Bezug auf die Datensouveränität mit sich bringt. Damit bewegen wir uns in einem Teufelskreis, der uns definitiv in einen moralischen Konflikt bringt und im Zusammenhang mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung zudem große Fragen aufwirft.

Aber nicht nur das: Die Entscheidung fügt sämtlichen mittelständischen Unternehmen in Europa einen wirtschaftlichen Schaden zu und liefert zeitgleich amerikanischen Anbietern einen finanziellen Nutzen und einen Wettbewerbsvorteil – und unterstützt darüber hinaus eine Monopolisierung. Auch nichtkommerzielle, oftmals ehrenamtlich betriebene Projekte wie Online-Enzyklopädien stünden vor einer großen wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderung. Die Bundesregierung sprach sich zwar im Koalitionsvertrag gegen die verbindliche Einführung des Upload-Filters aus und bezeichnete die Maßnahme als unverhältnismäßig, andererseits unterstützt das federführende Bundesjustizministerium jedoch diesen Vorschlag entgegen den Empfehlungen der Netzpolitiker beider Regierungsparteien.

Was für eine Tragweite dieses Thema inzwischen besitzt, belegen auch die Reaktionen aus der breiten Zivilgesellschaft. So haben sich vor einigen Wochen Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Aktivisten mit einem offenen Brief gegen die europäische Reform des Urheberrechts und im Speziellen gegen den vorgeschlagenen Upload-Filter ausgesprochen. Dieser adressiert u. a. an den EU-Abgeordneten und Berichterstatter Axel Voss (CDU), der entscheidend an der EU-Urheberrechtslinie beteiligt war. Das Schreiben wurde unter anderem vom Digitalverband Bitkom und dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. unterzeichnet. Weitere Adressaten des Briefes sind auch Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU).

Eine Entscheidung über die Durchsetzung des Vorstoßes seitens der EU-Kommission steht bis heute aus. Im Interesse der Demokratie und Meinungsfreiheit sowie im Hinblick auf eine zu befürchtende Schwächung des Mittelstandes muss die Durchsetzung des Upload-Filters unbedingt verhindert werden.