Keine Chance für ungewollten Datenzugriff: DRACOON und Safe-T kooperieren

Regensburg, 19.06.2018 – DRACOON, Marktführer im deutschsprachigen Raum für Enterprise Filesharing, kooperiert mit Safe-T, einem der international führenden Anbieter von softwarebasierten Zugriffslösungen.

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen aus Israel bietet mit seinen patentierten Produkten einzigartige Lösungen, um Angriffe auf unternehmenskritische Dienste und Daten zu mindern. Insbesondere für Unternehmen mit höchst sensiblen Daten, wie zum Beispiel in der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen, der Energiebranche, Behörden, wird der Schutz vor Cyber-Attacken immer wichtiger. Die Kooperation zwischen DRACOON und Safe-T und die Verbindung beider Systeme macht künftig einen ungewollten Datenzugriff nahezu unmöglich.

Der zunehmende Einsatz von Cloud-Anwendungen stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Wer mit Daten in der Cloud arbeiten will, benötigt einen Zugang durch die Firewall, beispielsweise über eine VPN-Verbindung. Bildlich gesprochen öffnet die Firewall dabei dem Anwender die Tür, lässt ihn herein und prüft dann, welche Berechtigungen für ihn vorliegen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass beim Öffnen dieser virtuellen Tür die interne Netzwerk-IP des Unternehmens auch für Dritte sichtbar wird. Damit bietet dieses Szenario ein ideales Einfalltor für externe Cyber-Angriffe.

Safe-T´s patentierte Software Defined Access setzt anders an. Jeder Anwender, der an die Firewall klopft, muss sich authentifizieren, alle Berechtigungen werden von einem externen Knotenpunkt (Access und/oder Authentification Gateway) geprüft. Ein interner Knoten (Controller) baut eine externe Verbindung zum externen Knoten auf und zieht die Session über die Outbound-Verbindung nach innen. Das Besondere an Safe-T´s Technologie: Es entstehen keine offenen Ports von außen nach innen. Die Firewall bleibt so zu jeder Zeit geschlossen – ein Eindringen von Externen ohne Berechtigung ist auf diese Weise praktisch unmöglich. Nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität werden verbessert, die Effizienz erhöht und Compliance-Anforderungen leichter erfüllt. Denn ungewollte Datenübertragung, Datenlecks, Malware oder Ransomware wird nahezu unterbunden. Safe-T´s Lösungen sind für jeden Einsatz geeignet, ob in der Cloud oder im lokalen Netzwerk.

Safe-T maskiert Daten und versteckt so Anwendungen und Dienste vor feindlichen, nicht berechtigten Zugriffen. Sensible Daten, Anwendungen, Dienste und Netzwerke bleiben quasi unsichtbar. DRACOON hingegen versioniert alle gespeicherten Daten. Kommt es zu einem Trojanerangriff, können alle Daten sofort aus dem Papierkorb wieder hergestellt werden. Das feingranulare Berechtigungskonzept legt außerdem sehr gezielt fest, welchen Personen ein Zugriffsrecht auf welche Daten erteilt wird. Zudem zeichnet das Reporting-Tool und das Audit-Log alle Datenbewegungen lückenlos auf.

„Bei der Entwicklung von DRACOON wurden Datensicherheit und Datenschutz ganz bewusst von Anfang an berücksichtigt. Wir haben unser Produkt gezielt auf die wachsende Bedrohungslage von außen und innen zugeschnitten und bieten so eine optimale Basis für eine sichere Kollaboration“, erklärt Marc Schieder, CIO von DRACOON und Initiator der Kooperation. „Es vereint verschiedene, genau durchdachte Features, die im Zusammenspiel ein Maximum an Datensicherheit bieten und ermöglicht es Betrieben, sich zu jeder Zeit auf absolut sicherem Terrain zu bewegen. Durch die Zusammenarbeit mit Safe-T haben wir eine Lösung, die einem ungewollten Datenzugriff keine Chance lässt“, so Schieder weiter.

Marc Schieder, CIO DRACOON

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit DRACOON“, sagte Shachar Daniel, CEO von Safe-T. „Durch den gemeinsamen Einsatz von Safe-T Software Defined Access in der hybriden Cloud von DRACOON profitieren unsere Kunden sowohl vom sicheren Zugang auf die Applikationen – sowohl in der Cloud, als auch in ihrem Netzwerk“, ergänzt Daniel.

Shachar Daniel, CEO Safe-T

Beide Lösungen erfüllen höchste Sicherheitsstandards.

Über Safe-T

Safe-T®, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Safe-T Group Ltd. (TASE: SAFE), ist ein führender Anbieter von software-definierten Zugangslösungen, die Angriffe auf geschäftskritische Dienste und sensible Daten von Unternehmen reduzieren. Safe-T löst die Herausforderung auf sicheren Datenzugriff, indem es Daten maskiert, hinterlegte Informationen sichert und den Zugang zu hybriden Cloud-Umgebungen ausschließlich auf autorisierte Anwender limitiert.  Mit dem von Safe-T patentierten, mehrschichtigen software-definierten Zugang können Finanzdienstleister, Unternehmen des Gesundheitswesens, Versorgungsunternehmen, Behörden und viele andere Branchen ihre Daten, Dienste und Netzwerke vor internen und externen Datenbedrohungen schützen. Safe-T ist international tätig mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen in Israel, Europa, Asien und Kanada.

Mehr Informationen sind unter www.safe-t.com zu finden.

Kontakt zu Safe-T:
Fehmida Bholat
Fusion PR on behalf of Safe-T
Phone: +1 (646) 452-7112
fehmida.bholat@fusionpr.com
www.safe-t.com

 

Mit wenigen Klicks alle wichtigen Daten im Blick: DRACOON und IntraFind revolutionieren den Suchprozess in der Cloud

Regensburg, 05.06.2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit IntraFind, dem Spezialisten für effizientes Suchen, Finden, Analysieren von Unternehmensdaten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die intelligente Suchlösung iFinder in die Cloud-Produkte von DRACOON zu integrieren.

Hierfür werden die Services des iFinder benutzt, um zum einen alle Dokumente, Metadaten und auch die zugehörigen Benutzerrechte zu indizieren, aber zum anderen auch die fertigen Suchoberflächen des iFinder in das bestehende Filesharing-Produkt von DRACOON einzubetten.

Damit wird eine rechtegeprüfte, sichere Suchlösung angeboten, die weit über das Leistungsspektrum einer guten Volltextsuche hinausgeht: Intelligentes, fehlertolerantes Autocomplete und Did-you-mean sowie linguistische Features, die dabei helfen, eine vollständige Trefferliste zu erhalten und nichts Relevantes zu übersehen. Die semantische Suche führt den Benutzer in seinem Rechercheprozess, so kann er seinen Trefferraum durch smarte Vorschläge schnell eingrenzen oder auch stöbern, um neue Inhalte zu entdecken. Verfahren der künstlichen Intelligenz helfen, um z. B. mit Machine Learning Dokumentenbestände automatisch zu strukturieren und zu organisieren, semantische Äquivalenzen zu entdecken oder Knowledge-Graphen zu nutzen. Die Suche hilft dabei intuitiv dem Normal-Nutzer und unterstützt gleichzeitig auch den wissenschaftlichen Mitarbeiter bei der Beantwortung komplexer Fragestellungen.

„Durch die Zusammenarbeit mit IntraFind bieten wir unseren Kunden einen großen Vorteil. Mit nur wenigen Klicks werden zueinander gehörende Informationen für berechtigte Nutzer transparent und können ohne Zeitverlust in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Damit formen wir das Datenpuzzle entscheidend mit“, kommentiert Marc Schieder, CIO von DRACOON.

Marc Schieder, CIO und Geschäftsführer DRACOON

Franz Kögl, Vorstand von IntraFind beschreibt die Zusammenarbeit mit DRACOON folgendermaßen: „Beide Lösungen haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Durch die Integration schaffen wir es gemeinsam, cloudbasiert bestehendes Wissen mit neuen Erkenntnissen und Anforderungen sicher zu verbinden und liefern damit eine entscheidende Basis für künftige Innovationen“.

Franz Kögl, Vorstand von IntraFind

Neben der intelligenten Suche im sicheren Datenspeicher von DRACOON können die Inhalte aus dieser Applikation aber auch künftig in der unternehmensweiten Suche, dem iFinder5 elastic der IntraFind, genutzt werden. Für Kunden, die DRACOON als führende Oberfläche für unternehmensweite Recherche nutzen wollen bzw. Inhalte in DRACOON mit zusätzlichem, unternehmensinternen Wissen anreichern möchten, können auch die über den iFinder5 elastic zu Verfügung gestellten Dokumente und Inhalte aus anderen Quellen in der DRACOON-Suchoberfläche konsumiert werden.

Der iFinder5 elastic unterstützt Unternehmen genau bei diesem Prozess, unabhängig davon, in welcher Applikation die Daten erstellt oder abgelegt wurden. Der gemeinsam mit DRACOON entwickelte Konnektor ermöglicht es künftig, Dokumente, Metadaten sowie Informationen zu Benutzerberechtigungen aus dem sicheren Datenspeicher DRACOON an die innovative und mandantenfähige Lösung von IntraFind zu übertragen. Zeitgleich werden diese Daten mit den Informationen aus allen angebundenen Applikationen wie interne Fileserver, Intranets, Portale, Wikis oder Mailsysteme kombiniert – so lassen sich Dokumente und Informationen schnell und rechtegeprüft unternehmensweit auffindbar machen.

Dabei werden die Inhalte auf Basis neuester Text- und Content Analytics-Verfahren aufbereitet, bewertet und vernetzt. Der iFinder5 elastic basiert auf Elasticsearch, der anerkannt besten und offenen Open-Source-Suchtechnologie. Die hochwertige Benutzeroberfläche bietet höchsten Bedienkomfort, ist intuitiv anzuwenden und erfüllt höchste Ansprüche bei der Suche, wie beispielsweise einer Autovervollständigung, komfortable Preview-Möglichkeiten und vieles mehr. Gefundene Dokumente lassen sich zudem auf sehr einfache Art und Weise mit Kollegen oder Teams teilen.

Die Enterprise Filesharing Lösung von DRACOON wird inzwischen von vielen namenhaften Unternehmen im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Die clientseitige Verschlüsselung liefert dabei ein Maximum an Datensicherheit, dank der universellen API lassen sich zahlreiche bestehende Unternehmenssysteme sehr einfach anbinden und nutzen. Der sichere Datenspeicher ist modular aufgebaut und lässt sich jederzeit auf die Anzahl der benötigten User upgraden. DRACOON sorgt für eine DSGVO-konforme Speicherung von Daten und wirkt Datensilos, also einer Mehrfachspeicherung von Daten in Unternehmen an den verschiedensten Stellen, entgegen.  Die Software-Lösung sorgt für einen einfachen Datenaustausch im Team oder mit externen Partnern. Via Up- und Downloadlinks, aber auch durch die Nutzung von eigenen Datenräumen, arbeiten alle Beteiligten stets auf einer aktuellen Datenbasis. Das feingranulare Berechtigungskonzept lässt sich individuell und ohne großen IT-Aufwand anpassen, alle Nutzer und Daten können außerdem zeitlich befristet werden. Der Zugriff auf den Datenspeicher erfolgt völlig geräteunabhängig via App, Client oder Web-Browser.

Über IntraFind
Die IntraFind Software AG, gegründet im Jahr 2000, ist ein unabhängiger Softwarehersteller mit Firmensitz in München und 50 festangestellten Mitarbeitern. IntraFind entwickelt Produkte und Lösungen für das effiziente Suchen, Finden, Analysieren von strukturierten und unstrukturierten Informationen unter Berücksichtigung aller verfügbaren Datenquellen eines Unternehmens. Volltextsuche und die komplette Bandbreite an Textanalyse- und Machine Learning-Verfahren, Natural Language Processing, kombiniert mit den Möglichkeiten von Graphdatenbanken für Big Data Analytics bis hin zu spezialisierten, suchbasierten Applikationen sowie Textanalyse- und Tagging-Lösungen (Content Analytics). IntraFind betreut seine Kunden umfassend und bietet zusätzlich ein breites Spektrum an Beratungs- und Schulungsdienstleistungen sowie Unterstützung im laufenden Betrieb.

Namenhafte Kunden von IntraFind sind:
Audi AG, BMW AG, Bundeswehr, Daimler AG, IHK Berlin, MAN Truck & Bus AG, MTU Aero Engines AG, Robert Bosch GmbH, Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, ZF Friedrichshafen AG u.v.m.

Mehr Information ist unter www.intrafind.de zu finden.

Kontakt zu IntraFind:
IntraFind Software AG
Sonja Bellaire
Marketing Manager
Landsberger Straße 368
80687 München
Telefon: +49 (89) 3090446-12
Telefax: +49 (89) 3090446-29
Sonja.bellaire@intrafind.de
www.intrafind.de

 

 

DRACOON unterstützt Hackaburg 2018 als Sponsor

Regensburg, 30.05.2018

Am vergangenen Wochenende hatten wir die Gelegenheit, die „Hackaburg 2018“ in Regensburg als Sponsor mit einer eigenen Aufgabenstellung zu unterstützen.

Wir sind begeistert über das, was in der kurzen Zeit ausgearbeitet wurde und danken den Organisatoren für die tolle Veranstaltung 👍

Hier gehts zum Rückblick in bewegten Bildern…

DRACOON und ConSol ermöglichen vollautomatisierten Integrations- und Schnittstellentest

Regensburg, 29.05.2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit ConSol, einem Spezialisten für Beratung, Entwicklung, Integration und Betrieb komplexer IT-Systeme.

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird eine Verknüpfung der verschiedenen Systeme immer essentieller. Ein Thema, mit dem sich der Regensburger Softwarehersteller DRACOON, gerade bei der Projektierung mit neuen Kunden, immer wieder intensiv auseinandersetzt. Die Enterprise-Filesharing-Lösung DRACOON bietet mit ihrer universellen API breite Anwendungsfelder von Datenaustausch und Workflow-Integrationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File-Services. Dank der clientseitigen Verschlüsselung profitieren DRACOON-Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard. Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat – nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, sowie von EuroPriSe zertifiziert. Als in Deutschland hergestellte Software unterliegt die Filesharing-Lösung den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen. Damit die Integration der Datenaustauschplattform künftig noch schneller und effizienter beim Kunden erfolgt, arbeitet DRACOON nun eng mit ConSol zusammen.

Das Portfolio des Münchner Unternehmens reicht vom technischen und Business Consulting über die Software-Entwicklung und IT-Transformation bis hin zu IT-Service- & Applikations-Management. Außerdem verfügt es über Spezial-Know-how, u.a. in Open Source Monitoring und Web-Technologien. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen ConSol CM, eine Low-Code-Plattform zur individuellen Umsetzung von Prozessen und Anforderungen in Software. Es sorgt für eine schnelle Umsetzung von Innovationen für Fach- und interne Prozesse.  Die Open-Source-Lösung „Citrus“ hingegen testet vollautomatisiert die Integrations- und Schnittstellenkonformität zu anderen Anwendungen und stellt so die Stabilität des Gesamtsystems sicher.

Marc Schieder, CIO und Geschäftsführer DRACOON GmbH

Marc Schieder, CIO von DRACOON, begrüßt die Zusammenarbeit mit ConSol sehr: „Dank einer individuellen Softwareentwicklung durch ConSol gelingt es uns, die API von DRACOON noch effektiver in der Anbindung zu gestalten. ConSol wird uns künftig als zuverlässiger Partner im Bereich der Testautomatisierung unterstützen. Damit schaffen wir es, die Projektlaufzeit bis hin zur Integration nachhaltig beim Kunden zu verkürzen.“

Bernd Wieserner, Geschäftsführer Technik, ConSol Software GmbH

Bernd Wiserner, Geschäftsführer von ConSol, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit DRACOON einen Partner gefunden haben, der sich mit seinem Portfolio zu unserem Angebot perfekt ergänzt. Gemeinsam wird es uns gelingen, dass wir auch verschiedenste Prozesse und Workflows automatisieren, von denen unsere Kunden profitieren.“

Über ConSol
Die ConSol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Provider. Zum Lösungsangebot des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Für die digitale Transformation entwickelt und vertreibt das Unternehmen zudem ConSol CM, eine Low-Code-Plattform, die umfangreiche BPM-, CRM- und Case-Management-Funktionen in sich vereint.
Zu den Kunden von ConSol gehören Großunternehmen wie AOK Bayern, Daimler, Fraport, FWU, Kyocera, Schufa, Telefónica oder UniCredit sowie mittelständische Firmen wie M-net, maxdome, Haribo oder Carglass. Auch öffentliche Institutionen wie die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur oder die Stadtverwaltungen München und Potsdam setzen auf Lösungen von ConSol.
ConSol beschäftigt weltweit aktuell rund 280 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Hauptsitz München ist mit eigenen Niederlassungen in Düsseldorf und Nürnberg sowie mit Tochtergesellschaften in Österreich, Polen, den USA und Dubai vertreten. Der Umsatz der gesamten ConSol-Gruppe lag im Geschäftsjahr 2016/2017 bei 25 Millionen Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter www.consol.de

Kontakt zu ConSol:
Isabel Baum
Leiterin Public Relations
Franziskanerstraße 38
81669 München
Telefon: +49 (89) 45841-101
Fax: +49 (89) 45841-111
isabel.baum@consol.de
www.consol.de

Geplanter Upload-Filter gefährdet die Meinungsfreiheit und fördert Monopolisierung

Ein Statement von Dr. Florian Scheuer, CTO bei DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Regensburg, 16.05.2018 – Der Streit über ein neues EU-Urheberrecht dauert in Brüssel bereits seit Jahren an. Anfang März dieses Jahres stellte die EU-Kommission ihre sogenannten „Empfehlungen für wirksame Maßnahmen im Umgang mit illegalen Online-Inhalten“ vor, also unter anderem mit urheberrechtlich geschützten Inhalten. Online-Plattformen und Speicherdienste werden dazu aufgefordert, sobald wie möglich Maßnahmen umzusetzen, um die Sperrung von illegalen Inhalten auf den jeweiligen Plattformen zu ermöglichen. Gefordert wird unter anderem, die Entdeckung und Entfernung solcher Inhalte durch die Implementierung eines Upload-Filters zu automatisieren.

Die Tatsache, dass Hoster in Zukunft durch die Implementierung eines Filters dazu aufgefordert werden, alle gespeicherten Daten der Nutzer zu durchleuchten, stellt eine ernstzunehmende Bedrohung der Meinungsfreiheit dar. Der Upload-Filter wird durch seine automatisierte Überwachung zum Zensurmittel, der auch ein legales Zitieren von urheberrechtlich geschütztem Material verhindert. Bei vielen Inhalten, die gespeichert werden, lässt sich eine Urheberrechtsverletzung nicht auf den ersten Blick – und noch dazu nicht automatisiert – erkennen. Der Filter würde damit unweigerlich auch zum Entfernen rechtmäßig hochgeladener Inhalte (also dem sogenannten „Overblocking“) führen, da sich Betreiber angesichts des Haftungsrisikos absichern werden. Dies gefährdet massiv die freie Entfaltung, Kreativität und die Vielfalt des Internets für seine Nutzer und bedeutet somit auch eine Einschränkung der Kunst- und Satirefreiheit, denn gerade bei Satire gibt es Urheberrechtsschranken, die gesondert bewertet werden müssen. Im Detail betrachtet bedeutet dies möglicherweise, dass gewisse Teile eines eigentlich urheberrechtlich geschützten Inhalts im Rahmen eines Zitats oder einer ironischen Darstellung durchaus Teil einer eigenen Veröffentlichung sein dürfen. Auch bei Beiträgen, die für Lehre und Forschung verwendet werden, gelten Ausnahmen, die für einen Upload-Filter wohl schlichtweg nicht erkennbar wären. Absolut fraglich ist deshalb, wie sich dies automatisiert und zutreffend unterscheiden ließe.

Als Anbieter einer File-Plattform wären auch wir gezwungen, einen Upload-Filter einzusetzen. Eine Maßnahme, deren Auswirkung völlig konträr zu unserem Verständnis von Demokratie steht. In unserer Philosophie hat die Wahrung der Datensouveränität unserer Nutzer oberste Priorität. Wird der Einsatz eines Upload-Filters Pflicht, müssten wir zudem diesen Filter zukaufen. Die Entwicklung eines eigenen wirksamen Filters für unterschiedliche Formate, wie Audio- und Video-Dateien, Text- bzw. Office-Dokumente sowie Bilder, ist selbst für uns als erfahrenes Softwareunternehmen in kurzer Zeit schlichtweg zu komplex, vor allem wenn es darum geht, das Haftungsrisiko einzudämmen, das im Falle einer äußerst aufwändigen Eigenentwicklung wieder auf uns zurückfiele. Kauft man den Filter zu, kommen in der aktuellen Marktsituation im Wesentlichen amerikanische Anbieter wie Facebook oder Google als Anbieter in Frage, da sie bereits heute entsprechende Systeme auf ihren eigenen Plattformen zum Einsatz bringen (z. B. „Content ID“ von Google). Wie bereits hinlänglich bekannt ist, unterliegen diese Unternehmen jedoch wiederum dem sogenannten Patriot Act, der entsprechende Folgen für die Nutzer von US-amerikanischen Cloud-Diensten in Bezug auf die Datensouveränität mit sich bringt. Damit bewegen wir uns in einem Teufelskreis, der uns definitiv in einen moralischen Konflikt bringt und im Zusammenhang mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung zudem große Fragen aufwirft.

Aber nicht nur das: Die Entscheidung fügt sämtlichen mittelständischen Unternehmen in Europa einen wirtschaftlichen Schaden zu und liefert zeitgleich amerikanischen Anbietern einen finanziellen Nutzen und einen Wettbewerbsvorteil – und unterstützt darüber hinaus eine Monopolisierung. Auch nichtkommerzielle, oftmals ehrenamtlich betriebene Projekte wie Online-Enzyklopädien stünden vor einer großen wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderung. Die Bundesregierung sprach sich zwar im Koalitionsvertrag gegen die verbindliche Einführung des Upload-Filters aus und bezeichnete die Maßnahme als unverhältnismäßig, andererseits unterstützt das federführende Bundesjustizministerium jedoch diesen Vorschlag entgegen den Empfehlungen der Netzpolitiker beider Regierungsparteien.

Was für eine Tragweite dieses Thema inzwischen besitzt, belegen auch die Reaktionen aus der breiten Zivilgesellschaft. So haben sich vor einigen Wochen Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Aktivisten mit einem offenen Brief gegen die europäische Reform des Urheberrechts und im Speziellen gegen den vorgeschlagenen Upload-Filter ausgesprochen. Dieser adressiert u. a. an den EU-Abgeordneten und Berichterstatter Axel Voss (CDU), der entscheidend an der EU-Urheberrechtslinie beteiligt war. Das Schreiben wurde unter anderem vom Digitalverband Bitkom und dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. unterzeichnet. Weitere Adressaten des Briefes sind auch Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU).

Eine Entscheidung über die Durchsetzung des Vorstoßes seitens der EU-Kommission steht bis heute aus. Im Interesse der Demokratie und Meinungsfreiheit sowie im Hinblick auf eine zu befürchtende Schwächung des Mittelstandes muss die Durchsetzung des Upload-Filters unbedingt verhindert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DRACOON verstärkt sich: Arved Graf von Stackelberg und Marc Schieder rücken in die Geschäftsführung auf

Regensburg, 09.05.2018 – DRACOON, führender Anbieter im Bereich Enterprise Filesharing im DACH-Raum, verstärkt sein Management-Team um Arved Graf von Stackelberg, der in seiner Position als Chief Sales Officer und Geschäftsführer den Wachstumskurs des Unternehmens weiter vorantreiben wird. Zeitgleich rückt Marc Schieder vom CIO und Prokuristen ebenfalls zum Geschäftsführer auf.

Vor seinem Einstieg beim Anbieter der hochsicheren Business Cloud-Lösung war Arved Graf von Stackelberg CEO bei der KeyIdentity GmbH mit Sitz in Weiterstadt, einem Anbieter von Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen. Dort lagen seine Hauptverantwortlichkeiten, neben der Position als Geschäftsführer, auf den Bereichen Marketing und Vertrieb. Vor seiner Tätigkeit bei KeyIdentity hatte er die Position des Director Continental Europe bei Veracode inne, einem Anbieter aus dem Cloud-Security Bereich. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Führungspositionen innerhalb der Bereiche IT und Security zeichnete sich von Stackelberg für die Markteinführung bedeutender Security Produkte im deutschen und zentraleuropäischen Markt verantwortlich. So entwickelte er beispielsweise die Vertriebs- und Wachstumsstrategien u.a. für die Fortify Inc. sowie die Security Sparte ESP von Hewlett-Packard und war zusammen mit seinem Marketing- und Vertriebsteam für deren Umsetzung verantwortlich. Seine weiteren Stationen umfassen eine Reihe amerikanischer und israelischer Software-Startups.

Der erfahrene Marketing- und Vertriebsexperte freut sich, maßgeblich zur Internationalisierung eines der am stärksten wachsenden SaaS-Unternehmen Deutschlands beizutragen und erklärt seine Mission folgendermaßen: „Der sichere Umgang mit Daten unter Wahrung des Datenschutzes ist die Grundlage für die Digitalisierung. DRACOON ist dafür als deutscher Marktführer im Bereich EFSS exzellent aufgestellt, um nun auch international ein führender Hersteller als Gegengewicht zu amerikanischen Anbietern zu werden. DRACOON wuchs die letzten Jahre deutlich schneller als der Rest der Industrie, was neue Herausforderungen und Veränderungen für das Unternehmen mit sich bringt. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner jahrelangen Erfahrung im Aufbau von hochskalierbaren Vertriebsorganisationen einen wertvollen Beitrag leisten kann.“

Marc Schieder, seit 2014 im Unternehmen, komplettiert das Management-Team und rückt ebenfalls in die Geschäftsführung auf. In seiner Position als Chief Information Officer verantwortet er seit Jahren den technischen PreSales und Professional Service und trieb maßgebend die Entwicklung der revolutionären DRACOON Produktvision voran.

Im Rahmen der Erneuerung der operativen Führungsebene zieht sich der Gründer und bisherige Geschäftsführer Dr. Dieter Steiner auf die Gesellschafterebene zurück und steht dem Unternehmen weiter beratend zur Verfügung. Zudem widmet er sich nach über 25 Jahren unternehmerischer Tätigkeit neuen Aufgaben als Berater und Investor.

Alexander Zeyss, seit 2016 Geschäftsführer im Unternehmen, sieht in der Verstärkung um Graf von Stackelberg und Marc Schieder eine große Bereicherung im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen, die mit der zunehmenden Expansion einhergehen: „Wir freuen uns, die Führungsebene mit der großen Erfahrung von Arved von Stackelberg und Marc Schieder komplettieren zu können und DRACOON zu einem großen deutschen Software-Unternehmen weiter zu entwickeln. Dr. Steiner sind wir zu großem Dank für die großartigen Leistungen im Auf- und Ausbau des Unternehmens verpflichtet und sind froh, ihn weiter als Berater mit im Boot zu haben.“

 

Die neue DRACOON-Geschäftsführung: von links – Marc Schieder (CIO), Alexander Zeyss (CFO/COO), Arved Graf von Stackelberg (CSO)

3x DAX beim ersten DRACOON Security Networking Dinner in München

Regensburg, 26.04.2018 – Das erste DRACOON Security Networking Dinner war ein voller Erfolg. In einem ausgewählten Kreis nutzten Entscheider aus Südbayern, darunter 3 DAX-Unternehmer, die Gelegenheit, sich in einem gediegenen Rahmen im Restaurant „Bayerischer Hof“ in München zu aktuellen Themen rund um die DSGVO auszutauschen.

Der gelungene Auftakt gab den Initiatoren von DRACOON recht:
In den kommenden Monaten sind bereits weitere Termine in Köln, Bonn und Frankfurt geplant.

 

Unter4Ohren – Marc Schieder im Interview mit all about security

all about security  ist ein branchenorientiertes, aber dennoch offenes Security-Portal. Das Portal holt das oft verdrängte Thema der IT-Security schonungslos zurück in das Rampenlicht – unbequeme Fragen und die passenden Antworten inbegriffen. Für alle und über alle Betriebsgrößen hinweg, gibt all-about-security mehr als nur nützliche Tipps, sondern harte Fakten aus und für die Wirtschaft. Im Wust der angebotenen Security-Lösungen forstet all-about-security schonungslos und trennt dabei die Spreu vom Weizen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON,  gab „Unter4Ohren“ Davor Kolaric ein Interview und unterhielt sich mit ihm über die Hintergründe zur kürzlich erfolgten Zertifizierung von EuroPriSe, die DRACOON mit GDPR/EU-DSGVO ready auszeichnet.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Vereinfachtes Berechtigungsmanagement: DRACOON kooperiert mit Nexis

Regensburg, 10. April 2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit Nexis, dem Vorreiter und führenden Anbieter von innovativer Berechtigungsanalyse- und Rollenmodellierungssoftware.

Nexis Controle ist die fortschrittliche Lösung für die unternehmensweite Analyse von Identitätsdaten, zur Rollenmodellierung, sowie für ganzheitliches Risikomanagement in der Berechtigungsverwaltung. Intelligente Algorithmen erkennen automatisiert riskante Berechtigungszuordnungen der Mitarbeiter und visualisieren die Daten so geschickt, dass auch Fachexperten ohne technischen Hintergrund sie verstehen. Die Software Nexis Controle wird so zur Kollaborationsplattform für IT-Analysten, IT-Administratoren und Fachabteilungen. Zudem ist Nexis Controle kompatibel mit allen Identitätsmanagement-Systemen, Anwendungen, Verzeichnisdiensten und Datenbanken.

Durch die Verquickung beider Systeme ermöglicht DRACOON seinen Nutzern einen optimalen Überblick über alle Benutzerstrukturen. Intelligente Bereinigungs-Workflows sorgen dafür, dass automatisch falsche und unnötige Berechtigungen entfernt werden können. Auf Basis von eigenen Regeln können Policies und Nutzen von Standard-Risikoindikatoren zur Erkennung von Risiken erstellt werden. Zudem liefert das System ein umfassendes Reporting mit periodischen, interaktiven Berichten zu Risiken, Rollen, Rezertifizierungen und einem Fachexperten-Feedback. Nexis Controle ist browserbasiert und lässt sich problemlos in die IT-Landschaft einbetten. Betrieben werden kann es einfach durch eine Verbindung mit einem Identitätsmanagement-System, als Standalone-Lösung im Unternehmen oder aus der Cloud.

DRACOON ist als Cloud-, Hybrid- oder On-Premises-Lösung verfügbar und liefert alle Komponenten, die für einen sicheren Datenaustausch erforderlich sind. Dank der clientseitigen Verschlüsselung  profitieren Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard plus „Zero Knowledge.“ Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat, nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, sowie von EuroPriSe als erster deutscher Softwarehersteller GDPR-/EU-DSGVO ready zertifziert. Der verwendete Datenspeicher wird in Deutschland gehostet. Damit unterliegt die Filesharing-Lösung den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON, freut sich über die Kooperation: „Neben dem technischen Nutzen verbindet uns auch der gemeinsame Standort, denn auch Nexis hat, wie wir, seinen Sitz in Regensburg. Damit liefern wir geballte IT-Power gepaart mit einem tiefen, beiderseits zertifizierten Kundennutzen ‚Made in Germany‘ direkt aus der Oberpfalz in die Welt“, unterstreicht Schieder schmunzelnd.

Marc Schieder, CIO DRACOON

Marc Schieder, CIO DRACOON

Dr. Ludwig Fuchs, CEO von Nexis, schildert den Mehrwert der Kooperation für die Kunden: „Mit Hilfe unserer innovativen Technologien liefern wir in Zukunft gemeinsam mit DRACOON einen zentralen Beitrag zur Erhöhung und dem Verständnis von IT-Sicherheit in den Fachbereichen. Für DRACOON-Anwender wird es noch einfacher und intuitiver, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten. DRACOON und Nexis Controle ergänzen sich perfekt in ihrer Philosophie, den Kundennutzen zu maximieren und das Sicherheitsniveau in Unternehmen zu verbessern.“

Dr. Ludwig Fuchs, CEO Nexis

Dr. Ludwig Fuchs, CEO Nexis

Über Nexis
Die Nexis GmbH ist Vorreiter und führender Anbieter von innovativer Berechtigungsanalyse- und Rollenmodellierungssoftware. Als universitäre Ausgründung sind vor allem eine fundierte Methodik, hohe Benutzerfreundlichkeit und das intelligente Verbinden von technischen Lösungsansätzen mit fachlichen Bedürfnissen von Endbenutzern zentrale Werte. Die Produkte werden seit der Gründung im Jahr 2009 in Deutschland entworfen und umgesetzt. Ebenso wird die Beratungsdienstleistung von Deutschland aus betrieben. Inzwischen vertraut eine Vielzahl von mittelständischen und großen Unternehmen im deutschsprachigen Raum und weltweit auf die Technologie und Services der Nexis GmbH.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.nexis-secure.de

 

DRACOON als erster deutscher Software-Hersteller GDPR/EU-DSGVO ready zertifiziert

Regensburg, 28. März 2018 – DRACOON, der Marktführer im deutschsprachigen Raum im Bereich Enterprise Filesharing, erhält erneut die Zertifizierung von EuroPriSe (European Privacy Seal) und ist damit der erste deutsche Software-Hersteller, der GDPR/EU-DSGVO ready zertifiziert ist.

EuroPriSe Seal DRACOON

Die Auszeichnung mit dem „Europäischen Datenschutz-Gütesiegel“ bescheinigt dem gleichnamigen Produkt DRACOON nach heutigem Stand völlige Konformität mit der EU-Datenschutzgrundverordnung. Dadurch verringert sich das Haftungsrisiko bei Kunden beträchtlich, die DRACOON einsetzen. Das Unternehmen ist der erste zertifizierte deutsche Software-Hersteller, der allen GDPR/EU-DSGVO-Anforderungen entspricht. EuroPriSe wird ausschließlich an IT-Produkte und IT-basierte Dienstleistungen verliehen, die den Vorgaben des europäischen Datenschutzrechts entsprechen.

„Das Produkt, und auch die die transparente Dokumentation haben uns im Prüfungsverfahren wirklich überzeugt“, erklärt Sebastian Meissner, Leiter der EuroPriSe-Zertifizierungsstelle. „Aus diesem Grund haben wir DRACOON auch im Bereich Transparenz von ‚adequate‘ auf ‚excellent‘ hochgestuft“, so Meissner weiter.

Und Dr. Florian Scheuer, CTO von DRACOON, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die erneute Zertifizierung. Damit liefern wir unseren Kunden und Partnern ein wichtiges Signal, dass DRACOON neben den hohen Sicherheitsstandards auch eine völlig korrekte Umsetzung der DSGVO bietet.“

Einhergehend mit dieser Zertifizierung wurde DRACOON auch vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), der in Deutschland anerkannten Datenschutzinstanz, das Datenschutzsiegel für „Hervorragenden Datenschutz nach deutschem Recht“ verliehen. Für schleswig-holsteinische Behörden ist dieses Siegel sogar ein Vergabekriterium. Befindet sich bei Ausschreibungen ein Angebot für ein Produkt mit einem Gütesiegel, muss dieses (unter sonst gleichen Voraussetzungen) vorrangig berücksichtigt werden. Einem zertifizierten Produkt wird außerdem bescheinigt, dass es den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts entspricht. Somit entfällt für die Vergabestelle auch eine nochmalige Prüfung dieses Kriteriums, dadurch ersparen sich Behörden enorm Zeit. Diese zeitliche Ersparnis ist im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Sowohl EuroPriSe, als auch das ULD-Siegel gelten für zwei Jahre.

Sebastian Meissner, Head of EuroPrise Certification Authority

Sebastian Meissner, Head of EuroPrise Certification Authority

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON