DRACOON verstärkt sich: Arved Graf von Stackelberg und Marc Schieder rücken in die Geschäftsführung auf

Regensburg, 09.05.2018 – DRACOON, führender Anbieter im Bereich Enterprise Filesharing im DACH-Raum, verstärkt sein Management-Team um Arved Graf von Stackelberg, der in seiner Position als Chief Sales Officer und Geschäftsführer den Wachstumskurs des Unternehmens weiter vorantreiben wird. Zeitgleich rückt Marc Schieder vom CIO und Prokuristen ebenfalls zum Geschäftsführer auf.

Vor seinem Einstieg beim Anbieter der hochsicheren Business Cloud-Lösung war Arved Graf von Stackelberg CEO bei der KeyIdentity GmbH mit Sitz in Weiterstadt, einem Anbieter von Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen. Dort lagen seine Hauptverantwortlichkeiten, neben der Position als Geschäftsführer, auf den Bereichen Marketing und Vertrieb. Vor seiner Tätigkeit bei KeyIdentity hatte er die Position des Director Continental Europe bei Veracode inne, einem Anbieter aus dem Cloud-Security Bereich. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Führungspositionen innerhalb der Bereiche IT und Security zeichnete sich von Stackelberg für die Markteinführung bedeutender Security Produkte im deutschen und zentraleuropäischen Markt verantwortlich. So entwickelte er beispielsweise die Vertriebs- und Wachstumsstrategien u.a. für die Fortify Inc. sowie die Security Sparte ESP von Hewlett-Packard und war zusammen mit seinem Marketing- und Vertriebsteam für deren Umsetzung verantwortlich. Seine weiteren Stationen umfassen eine Reihe amerikanischer und israelischer Software-Startups.

Der erfahrene Marketing- und Vertriebsexperte freut sich, maßgeblich zur Internationalisierung eines der am stärksten wachsenden SaaS-Unternehmen Deutschlands beizutragen und erklärt seine Mission folgendermaßen: „Der sichere Umgang mit Daten unter Wahrung des Datenschutzes ist die Grundlage für die Digitalisierung. DRACOON ist dafür als deutscher Marktführer im Bereich EFSS exzellent aufgestellt, um nun auch international ein führender Hersteller als Gegengewicht zu amerikanischen Anbietern zu werden. DRACOON wuchs die letzten Jahre deutlich schneller als der Rest der Industrie, was neue Herausforderungen und Veränderungen für das Unternehmen mit sich bringt. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner jahrelangen Erfahrung im Aufbau von hochskalierbaren Vertriebsorganisationen einen wertvollen Beitrag leisten kann.“

Marc Schieder, seit 2014 im Unternehmen, komplettiert das Management-Team und rückt ebenfalls in die Geschäftsführung auf. In seiner Position als Chief Information Officer verantwortet er seit Jahren den technischen PreSales und Professional Service und trieb maßgebend die Entwicklung der revolutionären DRACOON Produktvision voran.

Im Rahmen der Erneuerung der operativen Führungsebene zieht sich der Gründer und bisherige Geschäftsführer Dr. Dieter Steiner auf die Gesellschafterebene zurück und steht dem Unternehmen weiter beratend zur Verfügung. Zudem widmet er sich nach über 25 Jahren unternehmerischer Tätigkeit neuen Aufgaben als Berater und Investor.

Alexander Zeyss, seit 2016 Geschäftsführer im Unternehmen, sieht in der Verstärkung um Graf von Stackelberg und Marc Schieder eine große Bereicherung im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen, die mit der zunehmenden Expansion einhergehen: „Wir freuen uns, die Führungsebene mit der großen Erfahrung von Arved von Stackelberg und Marc Schieder komplettieren zu können und DRACOON zu einem großen deutschen Software-Unternehmen weiter zu entwickeln. Dr. Steiner sind wir zu großem Dank für die großartigen Leistungen im Auf- und Ausbau des Unternehmens verpflichtet und sind froh, ihn weiter als Berater mit im Boot zu haben.“

 

Die neue DRACOON-Geschäftsführung: von links – Marc Schieder (CIO), Alexander Zeyss (CFO/COO), Arved Graf von Stackelberg (CSO)

3x DAX beim ersten DRACOON Security Networking Dinner in München

Regensburg, 26.04.2018 – Das erste DRACOON Security Networking Dinner war ein voller Erfolg. In einem ausgewählten Kreis nutzten Entscheider aus Südbayern, darunter 3 DAX-Unternehmer, die Gelegenheit, sich in einem gediegenen Rahmen im Restaurant „Bayerischer Hof“ in München zu aktuellen Themen rund um die DSGVO auszutauschen.

Der gelungene Auftakt gab den Initiatoren von DRACOON recht:
In den kommenden Monaten sind bereits weitere Termine in Köln, Bonn und Frankfurt geplant.

 

Unter4Ohren – Marc Schieder im Interview mit all about security

all about security  ist ein branchenorientiertes, aber dennoch offenes Security-Portal. Das Portal holt das oft verdrängte Thema der IT-Security schonungslos zurück in das Rampenlicht – unbequeme Fragen und die passenden Antworten inbegriffen. Für alle und über alle Betriebsgrößen hinweg, gibt all-about-security mehr als nur nützliche Tipps, sondern harte Fakten aus und für die Wirtschaft. Im Wust der angebotenen Security-Lösungen forstet all-about-security schonungslos und trennt dabei die Spreu vom Weizen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON,  gab „Unter4Ohren“ Davor Kolaric ein Interview und unterhielt sich mit ihm über die Hintergründe zur kürzlich erfolgten Zertifizierung von EuroPriSe, die DRACOON mit GDPR/EU-DSGVO ready auszeichnet.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Vereinfachtes Berechtigungsmanagement: DRACOON kooperiert mit Nexis

Regensburg, 10. April 2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit Nexis, dem Vorreiter und führenden Anbieter von innovativer Berechtigungsanalyse- und Rollenmodellierungssoftware.

Nexis Controle ist die fortschrittliche Lösung für die unternehmensweite Analyse von Identitätsdaten, zur Rollenmodellierung, sowie für ganzheitliches Risikomanagement in der Berechtigungsverwaltung. Intelligente Algorithmen erkennen automatisiert riskante Berechtigungszuordnungen der Mitarbeiter und visualisieren die Daten so geschickt, dass auch Fachexperten ohne technischen Hintergrund sie verstehen. Die Software Nexis Controle wird so zur Kollaborationsplattform für IT-Analysten, IT-Administratoren und Fachabteilungen. Zudem ist Nexis Controle kompatibel mit allen Identitätsmanagement-Systemen, Anwendungen, Verzeichnisdiensten und Datenbanken.

Durch die Verquickung beider Systeme ermöglicht DRACOON seinen Nutzern einen optimalen Überblick über alle Benutzerstrukturen. Intelligente Bereinigungs-Workflows sorgen dafür, dass automatisch falsche und unnötige Berechtigungen entfernt werden können. Auf Basis von eigenen Regeln können Policies und Nutzen von Standard-Risikoindikatoren zur Erkennung von Risiken erstellt werden. Zudem liefert das System ein umfassendes Reporting mit periodischen, interaktiven Berichten zu Risiken, Rollen, Rezertifizierungen und einem Fachexperten-Feedback. Nexis Controle ist browserbasiert und lässt sich problemlos in die IT-Landschaft einbetten. Betrieben werden kann es einfach durch eine Verbindung mit einem Identitätsmanagement-System, als Standalone-Lösung im Unternehmen oder aus der Cloud.

DRACOON ist als Cloud-, Hybrid- oder On-Premises-Lösung verfügbar und liefert alle Komponenten, die für einen sicheren Datenaustausch erforderlich sind. Dank der clientseitigen Verschlüsselung  profitieren Kunden vom höchsten Verschlüsselungsstandard plus „Zero Knowledge.“ Dies bedeutet, dass niemand außer den autorisierten Benutzern Zugriff auf die Unternehmensdaten hat, nicht einmal der Anbieter selbst. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, sowie von EuroPriSe als erster deutscher Softwarehersteller GDPR-/EU-DSGVO ready zertifziert. Der verwendete Datenspeicher wird in Deutschland gehostet. Damit unterliegt die Filesharing-Lösung den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen und bietet ein Maximum an Datensicherheit für Unternehmen aller Größen und Branchen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON, freut sich über die Kooperation: „Neben dem technischen Nutzen verbindet uns auch der gemeinsame Standort, denn auch Nexis hat, wie wir, seinen Sitz in Regensburg. Damit liefern wir geballte IT-Power gepaart mit einem tiefen, beiderseits zertifizierten Kundennutzen ‚Made in Germany‘ direkt aus der Oberpfalz in die Welt“, unterstreicht Schieder schmunzelnd.

Marc Schieder, CIO DRACOON

Marc Schieder, CIO DRACOON

Dr. Ludwig Fuchs, CEO von Nexis, schildert den Mehrwert der Kooperation für die Kunden: „Mit Hilfe unserer innovativen Technologien liefern wir in Zukunft gemeinsam mit DRACOON einen zentralen Beitrag zur Erhöhung und dem Verständnis von IT-Sicherheit in den Fachbereichen. Für DRACOON-Anwender wird es noch einfacher und intuitiver, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten. DRACOON und Nexis Controle ergänzen sich perfekt in ihrer Philosophie, den Kundennutzen zu maximieren und das Sicherheitsniveau in Unternehmen zu verbessern.“

Dr. Ludwig Fuchs, CEO Nexis

Dr. Ludwig Fuchs, CEO Nexis

Über Nexis
Die Nexis GmbH ist Vorreiter und führender Anbieter von innovativer Berechtigungsanalyse- und Rollenmodellierungssoftware. Als universitäre Ausgründung sind vor allem eine fundierte Methodik, hohe Benutzerfreundlichkeit und das intelligente Verbinden von technischen Lösungsansätzen mit fachlichen Bedürfnissen von Endbenutzern zentrale Werte. Die Produkte werden seit der Gründung im Jahr 2009 in Deutschland entworfen und umgesetzt. Ebenso wird die Beratungsdienstleistung von Deutschland aus betrieben. Inzwischen vertraut eine Vielzahl von mittelständischen und großen Unternehmen im deutschsprachigen Raum und weltweit auf die Technologie und Services der Nexis GmbH.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.nexis-secure.de

 

DRACOON als erster deutscher Software-Hersteller GDPR/EU-DSGVO ready zertifiziert

Regensburg, 28. März 2018 – DRACOON, der Marktführer im deutschsprachigen Raum im Bereich Enterprise Filesharing, erhält erneut die Zertifizierung von EuroPriSe (European Privacy Seal) und ist damit der erste deutsche Software-Hersteller, der GDPR/EU-DSGVO ready zertifiziert ist.

EuroPriSe Seal DRACOON

Die Auszeichnung mit dem „Europäischen Datenschutz-Gütesiegel“ bescheinigt dem gleichnamigen Produkt DRACOON nach heutigem Stand völlige Konformität mit der EU-Datenschutzgrundverordnung. Dadurch verringert sich das Haftungsrisiko bei Kunden beträchtlich, die DRACOON einsetzen. Das Unternehmen ist der erste zertifizierte deutsche Software-Hersteller, der allen GDPR/EU-DSGVO-Anforderungen entspricht. EuroPriSe wird ausschließlich an IT-Produkte und IT-basierte Dienstleistungen verliehen, die den Vorgaben des europäischen Datenschutzrechts entsprechen.

„Das Produkt, und auch die die transparente Dokumentation haben uns im Prüfungsverfahren wirklich überzeugt“, erklärt Sebastian Meissner, Leiter der EuroPriSe-Zertifizierungsstelle. „Aus diesem Grund haben wir DRACOON auch im Bereich Transparenz von ‚adequate‘ auf ‚excellent‘ hochgestuft“, so Meissner weiter.

Und Dr. Florian Scheuer, CTO von DRACOON, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die erneute Zertifizierung. Damit liefern wir unseren Kunden und Partnern ein wichtiges Signal, dass DRACOON neben den hohen Sicherheitsstandards auch eine völlig korrekte Umsetzung der DSGVO bietet.“

Einhergehend mit dieser Zertifizierung wurde DRACOON auch vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), der in Deutschland anerkannten Datenschutzinstanz, das Datenschutzsiegel für „Hervorragenden Datenschutz nach deutschem Recht“ verliehen. Für schleswig-holsteinische Behörden ist dieses Siegel sogar ein Vergabekriterium. Befindet sich bei Ausschreibungen ein Angebot für ein Produkt mit einem Gütesiegel, muss dieses (unter sonst gleichen Voraussetzungen) vorrangig berücksichtigt werden. Einem zertifizierten Produkt wird außerdem bescheinigt, dass es den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts entspricht. Somit entfällt für die Vergabestelle auch eine nochmalige Prüfung dieses Kriteriums, dadurch ersparen sich Behörden enorm Zeit. Diese zeitliche Ersparnis ist im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Sowohl EuroPriSe, als auch das ULD-Siegel gelten für zwei Jahre.

Sebastian Meissner, Head of EuroPrise Certification Authority

Sebastian Meissner, Head of EuroPrise Certification Authority

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Dr. Florian Scheuer, CTO DRACOON

Doppelte Sicherheit aus der Cloud: DRACOON kooperiert mit KeyIdentity

Regensburg, 15. März 2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise Filesharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit KeyIdentity, einem führenden Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis.

KeyIdentity bietet mit seiner Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) LinOTP höchste Sicherheit für digitale Logins sowie Transaktionen und wurde damit als einziger deutscher MFA-Anbieter in den „Gartner Market Guide for User Auhentication 2017“ aufgenommen. Die Lösung zeichnet sich durch ihre Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität beim Einsatz von Authentifizierungstoken aus. So können Anwender aus allen am Markt verfügbaren Token-Typen das für sie geeignete Modell auswählen, unabhängig vom jeweiligen Hersteller. Die MFA-Lösung lässt sich zudem in jede bestehende IT-Infrastruktur integrieren und ist innerhalb eines Tages betriebsbereit, statt wie bei Wettbewerbern innerhalb von Wochen. Gleichzeitig lässt sich KeyIdentity LinOTP innerhalb kürzester Zeit von einem auf tausende von Nutzern skalieren.

Im Rahmen der Partnerschaft mit KeyIdentity ermöglicht DRACOON seinen Nutzern einen sichereren Zugriff auf seine Enterprise-Filesharing-Lösung. Die KeyIdentity Multi-Faktor-Authentifizierungslösung liefert hierfür einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor, der digitale Logins und Transaktionen auf dem neuesten Stand der Technik absichert. Beim Login per Benutzername und Passwort erhält der autorisierte Anwender automatisch eine Push-Nachricht auf sein Smartphone und muss diese nur noch per Klick auf „OK“ bestätigen, um das Login abzuschließen. Gerade in Ländern mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen bietet diese Kombination zu jeder Zeit eine sichere Identifizierung und einen besonderen Schutz.

Gleichzeitig werden die gewohnten Abläufe beim Einsatz der Enterprise-Filesharing-Lösung DRACOON nicht unterbrochen: Benutzer der Datenaustauschlösung profitieren jederzeit flexibel von einem Zugriff auf ihre Daten und können selbst unterwegs Dateien bequem hochladen, sicher teilen oder bearbeiten. Das Benutzermanagement entlastet die IT-Abteilung nachhaltig, schafft durch das feingranulare Rechtesystem die Möglichkeit, ohne großen Zeitverlust externe Partner sicher einzubinden und eine effektive Zusammenarbeit zu garantieren. Maximale Sicherheit liefert die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die auf dem Gerät, während der Übertragung und auch auf dem Server erfolgt.

Beide Lösungen bieten zertifizierte „Security made in Germany“, die höchste Sicherheitsstandards nach deutschem Recht erfüllt. Die MFA-Lösungen von KeyIdentity gewährleisten Transaktions- und Datensicherheit und ermöglichen dadurch eine bessere Umsetzung von internationalen Vorgaben wie der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), der Zahlungsdienste-Richtlinie der EU (PSD2) oder den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS). DRACOON erfüllt als eine der ersten deutschen Lösungen alle Anforderungen der EU-DSGVO und bietet die optimale Plattform für einen sicheren Datenaustausch in Unternehmen.

Marc Schieder, CIO von DRACOON, äußert sich sehr positiv zu der Zusammenarbeit: „Wir wollen gemeinsam die Zukunft der sicheren Cloud in Deutschland prägen. Sicherheit aus der Cloud soll sich so selbstverständlich wie ‚Strom aus der Steckdose‘ anfühlen, ohne dass sich der Benutzer über etwaige Risiken den Kopf zerbrechen muss“, führt Schieder weiter aus.

Marc Schieder, CIO von DRACOON

Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity, ergänzt: „In Zeiten fortschreitender Digitalisierung reichen Passwörter allein nicht mehr aus, um digitale Logins und Transaktionen ausreichend zu schützen. Wir freuen uns daher, dass sich ein führender Anbieter wie DRACOON dazu entschlossen hat, den Datenaustausch in der Cloud durch unsere MFA-Lösungen zusätzlich abzusichern.“

Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity

Über KeyIdentity
KeyIdentity ist ein führender Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis für die Absicherung und Verwaltung digitaler Identitäten über Netzwerk- und Cloud-Umgebungen. Der Fokus von KeyIdentity liegt auf den Bereichen Transaktionssicherheit, Identitätsmanagement und der starken Authentifizierung mittels Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Die IAM-Lösungen von KeyIdentity werden von Anfang bis Ende in Deutschland entwickelt und bereitgestellt und erfüllen höchste Sicherheitsstandards nach deutschem Recht. Durch den Open-Source-Ansatz lassen sich zudem kryptografische Backdoors ausschließen. KeyIdentity bietet seit 2002 „Security made in Germany“ und hat seinen Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt. https://de.keyidentity.com

Firmenverbundenheit, die unter die Haut geht!

Regensburg, 14. März 2018 – Ein Tattoo ist für die Ewigkeit – und auch unser DRACOON-Logo steht symbolisch für die Unendlichkeit. Unser Kollege Tobias Kaiser verband das eine mit dem anderen und trägt das DRACOON-Logo jetzt für immer auf seiner Haut.

Unsere Kamera hat diesen Schritt begleitet und in einem Video festgehalten.

DRACOON vergibt 2.500 Euro an herausragende Informatikstudierende

Regensburg, 07. März 2018 – Das Regensburger Softwareunternehmen DRACOON fördert den IT-Nachwuchs in der Region und vergab deshalb heute 2.500 Euro „Büchergeld“ an fünf herausragende Studierende von Informatikfächern. Unter dem Motto „Wissen ist Macht – werde zum Jedi deines Fachs“ griff das innovative Unternehmen in die eigene Tasche und unterstützte mit einem Büchergeld von je 500 Euro fünf besondere Informatikstudenten der OTH Regensburg.

Die Studiengebühren und die steigenden Kosten für Wohnraum in der Metropole der Oberpfalz sind Themen, die vor allem die Regensburger Studierenden bewegen. Neben dem anspruchsvollen Informatikstudiengang stehen nicht selten mehrere Nebenjobs an der Tagesordnung, damit die Fixkosten während des Studiums bewältigt werden können. Eine Belastung, die der Regensburger IT-Dienstleister DRACOON, der sich inzwischen als Marktführer im deutschsprachigen Raum im Bereich „Enterprise Filesharing“ etabliert hat, mit dieser pfiffigen Aktion nun geschmälert hat.

Besonders CTO Dr. Florian Scheuer lag dieses Projekt besonders am Herzen. „Mit dieser Aktion wollen wir ganz bewusst die Initiative und die Leistung in der IT in unserer Heimatstadt belohnen. Auf diese Art und Weise können wir den Weg für die Studierenden, die sich in ihrem Studium besonders engagieren, ein bisschen leichter machen“, erklärt Scheuer. Bewerben konnten sich alle Studierenden eines Informatikfaches, die den 2. Bachelor-Studienabschnitt mit 2,0 oder besser absolviert haben.

Über den Zuschuss können sich nun Michael Fruth, Melanie Streng, Johannes Stark, Andreas John und Viola Schneider freuen. Alle fünf wurden von DRACOON in die Büroräume im Regensburger Posthof eingeladen und hatten bei in diesem persönlichen Rahmen auch die Gelegenheit, das Team von DRACOON näher kennen zu lernen.

Initiiert wurde diese Aktion von CTO Dr. Florian Scheuer (Mitte).

Ende-zu-Ende Verschlüsselung zum Schutz der Demokratie

Regensburg, 02. März 2018 – Kommentar zum Hackerangriff auf das Netzwerk der Bundesregierung (IVBB) von Alexander Zeyss, CFO von DRACOON:

Am Mittwoch wurde bekannt, dass es Hackern gelungen ist, sich Zutritt in das als hochsicher geltende Datennetzwerk des Bundes zu verschaffen. Aufgefallen sei der Angriff den Sicherheitsbehörden bereits Mitte Dezember und er dauerte laut dem Vorsitzenden des Parlamentarischen Kontrollgremiums wohl bis zum Donnerstag dieser Woche an. Laut bisherigem Informationsstand gelang es den Angreifern, in das Netz des Auswärtigen Amts einzudringen – ob weitere Ministerien ebenfalls betroffen sind, lässt sich derzeit weder bestätigen noch ausschließen. Handelt es sich wirklich um einen über monatelang währenden Angriff, bedeutet dies einen enormen Schaden für die Bundesregierung. So verheerend dieser Angriff auch ist, könnte er dennoch lediglich der Anfang einer verheerenden Angriffswelle sein, sollten Entscheider auf Bundesebene nicht sofortige Konsequenzen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz ziehen.

Zum Schutze der sensiblen Daten und in diesem Falle zum Schutze des Landes und der Demokratie muss hier schnell gehandelt werden und eine verbindliche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller Bundesbehörden durchgesetzt werden. Denn: wo sonst als in den Behörden der Bundesregierung finden sich höchst sensible Daten, deren Kompromittierung weitreichende Folgen hat, in diesem Falle für das Wohl des ganzen Landes und deren Bürger.

Vor vier Jahren erschien die Digitale Agenda der Bundesregierung, in dem als eines der Ziele definiert wurde, Deutschland solle zum „Verschlüsselungsstandort Nummer eins auf der Welt“ werden.  Auch bereits im Jahre 2014 sprachen sich führende IT-Sicherheitsforscher des Fraunhofer Instituts im Rahmen des NSA-Untersuchungsausschusses deutlich für durchgehende kryptographische Lösungen aus, um das Abhören durch Geheimdienste zu erschweren. Doch leider besteht beim Thema Verschlüsselung in Deutschland noch deutlicher Nachholbedarf, wie der jüngste Hacker-Angriff verdeutlicht. Auf Landesebene wurde in Bayern zu Beginn des Jahres erstmals ein Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) eröffnet. Ziel sei es, auf die wachsende Bedrohungslage zu reagieren, um die IT des Bundeslandes wie den Bayern-Server und das bayerische Behördennetz sicherer zu machen und Bürger und Kommunen zum Thema IT-Sicherheit zu beraten. Auch sollen hier die digitalen Informationen verschlüsselt werden.

Generell in allen Bereichen der digitalen Kommunikation und beim Thema Datenaustausch, sei dieser behördenintern oder -extern, gilt es eine Lösung zu implementieren, die alle Daten konsequent und jederzeit Ende zu Ende verschlüsselt. Idealerweise erfolgt die Verschlüsselung dreifach: clientseitig, auf dem Übertragungsweg und schließlich auf dem Server. Nur so ist ein Maximum an Datensicherheit beim Austausch von Daten gewährleistet und Angriffe verlaufen somit größtenteils ins Leere. Ein Missbrauch der Daten wird durch diese durchgängige Verschlüsselung verhindert und die autorisierten Nutzer der Lösung haben die volle Datenhoheit, denn niemand außer diesen, nicht einmal der Betreiber, hat Zugriff auf die Daten.

Fazit:
Vernachlässigt der Bund weiterhin das Thema Verschlüsselung, sind weitere IT-Sicherheitsvorfälle vorprogrammiert – noch ist es weiter Weg, bis Deutschland sich wirklich zum „Verschlüsselungsstandort Nummer eins auf der Welt“ entwickelt hat. Sowohl Unternehmen als auch die Regierung müssen hier die Bedrohungslage ernst nehmen und handeln. Handeln bedeutet in diesem Falle, eine bedingungslose, flächendeckende Ende-zu-Ende Verschlüsselung der Kommunikation zum Schutz von Firmen- und Regierungsdaten und somit zum Schutz der Bürger.

 

 

 

 

 

 

DRACOON und SecurePIM sorgen für mobile Datensicherheit

Regensburg, 28. Februar 2018 – DRACOON, Experte im Bereich Enterprise File Sharing und Marktführer im deutschsprachigen Raum, kooperiert mit dem Sicherheitsanbieter Virtual Solution, dessen Business App „SecurePIM“ einen zuverlässigen Schutz für Firmendaten bietet. Durch die Zusammenarbeit sorgen nun zwei deutsche Sicherheitsspezialisten für eine DSGVO-konforme Lösung, um vor allem mobil mit sensiblen Unternehmensdaten sicher zu arbeiten.

Nicht nur Behörden haben hohe Sicherheitsanforderungen, wenn es um den mobilen Zugriff auf dienstliche Daten geht. Auch Unternehmen im Industriesektor legen großen Wert auf die Sicherheit ihrer sensiblen Daten. Können diese Anforderungen nicht vollumfänglich erfüllt werden, verbieten viele Firmen im Zweifelsfall lieber den mobilen Datenabruf, bevor sie ein Sicherheitsrisiko eingehen. SecurePIM bietet hier mit seinem „OFFICE-TO-GO“-Produkt eine ideale Absicherung. Mit Hilfe des SecurePIM Management Portals und des SecurePIM Gateways bestimmen Administratoren, wer mit seinem mobilen Endgerät Zugriff auf Unternehmensdaten bekommt. E-Mails, Kontakte, Kalender, Notizen, Aufgaben, Dokumente und Internet-Zugang sowie eine sichere Kamera befinden sich in einem sicheren, einfach zu bedienenden Container auf dem Smartphone oder Tablet. So liefert SecurePIM autorisierten Mitarbeitern von unterwegs Zugriff auf alle wichtigen Daten.

Bei diesem Container-Ansatz steht der Schutz der Informationen und Daten im Vordergrund. Anstatt das Gerät zu kontrolliern, sorgt SecurePIM für die Sicherheit der Daten auf dem mobilen Endgerät, egal, ob es sich dabei um ein privates oder ein Firmengerät handelt. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen oder geht das Gerät verloren, können die Unternehmensdaten im SecurePIM-Container umgehend ferngesteuert zurückgesetzt werden.

Durch die Kooperation mit DRACOON ist ab sofort auch der Zugriff auf Dokumente im DRACOON-Server DSGVO-konform gesichert. Ohne eine Öffnung der WebDAV-Schnittstelle nach außen greift SecurePIM über eine dezidierte Verbindung mit dem Gateway auf Dokumente zu. Zudem können Datei-Anhänge, die per E-Mail empfangen wurden, ohne die App zu wechseln, in DRACOON abgelegt werden. Alle Dateien sind innerhalb von SecurePIM und bei der Übertragung verschlüsselt und von allen restlichen Daten getrennt. Dadurch ist es anderen Apps unmöglich, auf Firmendaten zuzugreifen.

Marc Schieder, CIO DRACOON

Marc Schieder, CIO von DRACOON, betont: „Durch den modularen und integrativen Aufbau beider Lösungen sind wir in der Lage, schnell und fokussiert auf die Bedürfnisse unserer Partner und Kunden zu reagieren. Ich freue mich sehr, dass nun zwei so innovative Unternehmen aus Deutschland eine synergetische Lösung anbieten, die sich in Bezug auf universellen Datenzugriff, maximale Datensicherheit und hohe Benutzerfreundlichkeit transparent und effizient in den individuellen Arbeitsalltag integrieren lässt“, führt Schieder weiter aus.

Günter Junk, CEO Virtual Solution

„Die Kombination beider Lösungen bietet ein Maximum an Sicherheit für die Anwender, aber vor allem auch für die Unternehmen“, erklärt Günter Junk, CEO von Virtual Solution. „Mit DRACOON haben wir einen zertifizierten deutschen Hersteller gefunden, der uns mit dem gleichen Fokus auf Sicherheit und Mobilität tatkräftig unterstützt. Gerade im Hinblick auf die anstehende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, setzen wir damit auf eine Lösung, die zukunftssicher und vollumfänglich die wichtigsten Arbeitsschritte beim mobilen Arbeiten abdecken kann“, so Günter Junk weiter.

Über Virtual Solution
Virtual Solution hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der mobilen Arbeitswelt der Zukunft zu verbinden. Bereits seit 1996 entwickelt und vertreibt das deutsche Unternehmen Sicherheitslösungen, die zugeschnitten sind auf die Sicherheitsbedürfnisse einer zunehmend digitalisierten und mobilen Gesellschaft.

Mehr dazu unter www.virtual-solution.com