Filesharing – ein Name, zwei Welten. Im Interview mit all about security

all about security  ist ein branchenorientiertes, aber dennoch offenes Security-Portal. Das Portal holt das oft verdrängte Thema der IT-Security schonungslos zurück in das Rampenlicht – unbequeme Fragen und die passenden Antworten inbegriffen. Für alle und über alle Betriebsgrößen hinweg, gibt all-about-security mehr als nur nützliche Tipps, sondern harte Fakten aus und für die Wirtschaft. Im Wust der angebotenen Security-Lösungen forstet all-about-security schonungslos und trennt dabei die Spreu vom Weizen.

Dr. Dieter Steiner (CEO DRACOON GmbH) stellte sich in einem Interview den Fragen des Betreibers David Kolaric und klärte u.a. Unterschied zwischen „Filesharing“ und „Enterprise File Sharing“.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Das Ende für amerikanische Cloud-Dienste?

Ein Statement von Alexander Zeyss, CFO DRACOON GmbH

Regensburg, 25. Januar 2018 –  Während sich hierzulande Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Behörden auf die bevorstehende bürgerfreundliche Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) einstellen, zeichnet sich in den USA eine gegensätzliche Bewegung ab: Ende Juni soll der US-Supreme Court darüber entscheiden, ob US-Ermittler künftig Einsicht in sämtliche Bürger- und Unternehmensdaten erhalten. Konkret geht es um einen Rechtsstreit mit Microsoft. Das Unternehmen soll Ermittlern auch Daten, die im Ausland gespeichert werden, zur Verfügung stellen. Dabei soll es keine Rolle spielen, in welchem Land diese Daten gespeichert sind und welche Gesetze dort herrschen. Stattdessen genügt es, wenn das Unternehmen, das die Daten verwaltet, in den USA tätig ist.

Wenn das US-Justizministerium tatsächlich einem globalen Datenzugriff zustimmt, käme dies auf dem Gebiet des Datenschutzes einer Kriegserklärung an Europa gleich. Vermutlich würde der amerikanische Weg des „Big Brother is watching you everywhere“ das Ende der Nutzung von amerikanischen Cloud-Diensten für europäische Unternehmen bedeuten, da diese dann im Konflikt zu europäischem Recht stünden – ein harter Schlag gegen Microsoft Produkte wie Office 365, OneDrive und Azure.

Freiheit durch Datensouveränität

Sichere Software, die geistiges Eigentum gegen Kriminelle, Spione und Regierungen schützt, ist die Zukunft einer freiheitlichen Gesellschaft und ein Grundpfeiler von DRACOON. Als eines der am stärksten wachsenden SaaS-Unternehmen Deutschlands führen wir gerne den Kampf für Datenschutz an. Dank einer weltweit führenden Verschlüsselungs-Technologie ist ein sicherer Datentransfer stets garantiert, genauso wie Zero-Knowledge: Die Datenhoheit behält einzig allein der Nutzer.

Bleibt abzuwarten, wie der Supreme Court in wenigen Monaten über den Datenschutz in der Cloud entscheidet. Für Nutzer sollte aber heute schon klar sein, dass nur eine kompromisslos sichere Enterprise File Sharing-Lösung ohne Backdoors1) die hundertprozentige Gewissheit über die Sicherheit der Daten gewährleisten kann.

  • Backdoor(auch Trapdoor oder Hintertür) bezeichnet einen (oft vom Autor eingebauten) Teil einer Software, der es Benutzern ermöglicht, unter Umgehung der normalen Zugriffssicherung Zugang zum Computer oder einer sonst geschützten Funktion eines Computerprogramms zu erlangen.

 

 

Der neue Europa-/USA-Konflikt – eine Debatte beim World Economic Forum 2018 in Davos

Davos, 24. Januar 2018 –  Auf einer Veranstaltung der University of Chicago während dem World Economic Forum in Davos diskutierten der ehemalige Chef der indischen Zentralbank Raghuram G. Rajan, der CEO von Microsoft Satya Nadella, die frühere US-Wirtschaftsministerin Penny Pritzker und Co-Founder der Carlyle Group David M. Rubenstein über „Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Gesellschaft“.

In der spannenden Podiumsdiskussion ging es – neben den Vor- und Nachteilen der künstlichen Intelligenz – auch um die Bedeutung von Datenschutz für die Zukunft unserer Gesellschaft. Satya Nadella von Microsoft befürwortet einen weltweit einheitlichen, rechtlichen Rahmen für Datenschutz und sprach sich überraschend für eine Erweiterung der Genfer Konvention um Datenschutzrechte aus. Er sprach offen über die Problematik der Supreme Court Klage gegen Microsoft, die Ende Juni entschieden werden soll. Darin fordert das US-Justizministerium die Herausgabe von Daten von Bürgern und Unternehmen an US-Ermittler – egal in welchem Land diese Daten gespeichert sind, egal, welche Gesetze dort herrschen. Es genügt, wenn das Unternehmen, das die Daten verwaltet, in den USA tätig ist. Das wäre ein Affront, einige sprechen von einer Kriegserklärung an Europa auf dem Gebiet des Datenschutzes. Europa hat eine bürgerfreundliche Datenschutzverordnung (EU-DSGVO/GDPR) verabschiedet, die ab 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Vermutlich würde der amerikanische Weg des „Big Brother is watching you everywhere“ das Ende der Nutzung von amerikanischen Cloud-Diensten für Europäische Unternehmen bedeuten, da diese dann in Konflikt zu europäischem Recht stünden; ein harter Schlag gegen Microsoft Produkte wie Office 365, OneDrive und Azure.

US-Wirtschaftsministerin a.D. Penny Pritzker schilderte ein weiteres Beispiel der „Big Brother“-Gläubigkeit, bei der sie sechs Monate persönlich gegen gesetzliche Backdoors in Kryptographie ankämpfte. „Das war totaler Unsinn, eine absolut schlechte Idee, man könnte sogar sagen eine der Allerschlechtesten. Es hat uns viel Überzeugungsarbeit in der Regierung gekostet, dass Backdoors keinen Sinn machen und lediglich die nationale und internationale Sicherheit verschlechtern statt sie zu verbessern.“

Laut Pritzker hat Europa einen eigenen Weg eingeschlagen, den man respektieren müsse. In den USA sei man nicht so weit. Bob Zimmer (Dekan der University of Chicago) ergänzte zum Abschluss der Veranstaltung am World Economic Forum: „Es ist heutzutage sogar schwierig, „Free Speech“ an einer Universität zu gewährleisten. Die University of Chicago steht für „Free Speech“, aber die Zeiten wandeln sich.“ Als Ergebnis von freiem Gedankenaustausch wurde angeführt, dass Chicago Booth, als weltweit einzige Business School, drei lehrende Nobelpreisträger hat.

DRACOON Geschäftsführer Alexander Zeyss nahm als Alumnus von Chicago Booth an dem Gedankenaustausch am World Economic Forum teil: „Sichere Software, die geistiges Eigentum gegen Kriminelle, Spione und Regierungen schützt, ist die Zukunft einer freiheitlichen Gesellschaft. Andersdenkende sind deren Feinde. DRACOON wird niemals Backdoors akzeptieren. Wir würden uns niemals beugen und führen als eines der stärkst wachsenden SaaS-Unternehmen Deutschlands gerne den Kampf für Datenschutz an.“

Der neue Europa-/USA-Konflikt - eine Debatte beim World Economic Forum 2018 in Davos

von links: Professor Raghuram G. Rajan (Moderator Distinguished Service Professor of Finance, Chicago Booth), The Honorable Penny Pritzker (38th US Secretary of Commerce), Satya Nadella (MBA’97, Chief Executive Officer, Microsoft Corporation) und David M. Rubenstein (JD’73. Trustee, The University of Chicago, Co-Founder and Co-Executive Chairman, The Carlyle Group)

GDPR-konforme File Services mit NetApp und DRACOON

Regensburg, 24. Januar 2018 – Die Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt, sind umfangreich. Bei Verstößen droht nicht nur ein großer Reputationsverlust in der Öffentlichkeit, sondern auch Bußgelder von 4% des Jahresumsatzes. Die EU-DSGVO betrifft alle Unternehmen, Behörden und Organisationen, die personenbezogene Daten sammeln, verarbeiten und speichern. Darunter fallen beispielsweise Namen oder E-Mail-Adressen.

In einem gemeinsamen Webinar zeigen NetApp und DRACOON am 01. Februar, wie Sie mit Daten EU-DSGVO-konform umgehen.
Das Webinar beginnt um 10 Uhr und dauert etwa 60 Minuten.

Melden Sie sich am besten heute noch zum Webinar GDPR-konforme File Services mit NetApp und DRACOON an.

NetApp ist einer der führenden Spezialisten für Datenmanagement in der Hybrid Cloud. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern unterstützt NetApp Unternehmen weltweit, das volle Potential ihrer Daten auszuschöpfen, den Kundenkontakt zu erweitern, Innovationen voranzutreiben und Betriebsabläufe zu optimieren.

DRACOON ist Marktführer im Bereich Enterprise File Sharing im deutschsprachigen Raum. Verschiedene Zertifizierungen wie ISO27001, EuroPriSe und ULD bescheinigen DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Zudem erfüllt DRACOON als eine der ersten Lösungen alle Anforderungen der EU-DSGVO. Die universelle API bietet Anwendungsfelder von Datenaustausch und Workflow-Integrationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File-Services.

Anstoßen für einen guten Zweck – FreiwilligenAgentur Regensburg erhält Unterstützung von DRACOON

Regensburg, 20. Dezember 2017 – Wenige Tage vor Weihnachten lud DRACOON, der „Enterprise File Sharing“- Marktführer im deutschsprachigen Raum mit Sitz im Regensburger Posthof die dort ansässigen Firmen und deren Mitarbeiter zum weihnachtlichen „Vorglühen“ ein.

Bei loungigen Weihnachtsklängen von „DiTo Finest Clubbing“ mit Nachwuchs-DJane Carla nutzten die DRACOON-Mitarbeiter gemeinsam mit den restlichen Posthof-Kollegen die Gelegenheit, mit Punsch oder Glühwein auf die erfolgreiche Umfirmierung, anzustoßen. Bereits im Oktober wurde nämlich aus der SSP Europe die DRACOON GmbH.

Die Erlöse aus dem Getränkeverkauf brachten jedoch auch noch jemand anderen zum Strahlen: Ursula Bablok, der Leiterin der FreiwilligenAgentur Regensburg wurde am Tag darauf von CEO Dr. Dieter Steiner ein Spendenscheck über 500 Euro übergeben. Einen Betrag, den Yassier Azzam, der Betreiber des „Carlitos“ übrigens auch mit einem großzügigen Beitrag unterstützte. Er stellte außerdem kostenfrei seine Terrasse und die dafür notwendige Infrastruktur zur Verfügung.

Datenrettung auch bei Ransomware-Angriff

DRACOON: Datenrettung auch bei Ransomware-Angriff

Regensburg, 28. November 2017 – IT-Sicherheitsvorfälle durch Erpressungstrojaner wie WannaCry und NotPetya haben dramatisch zugenommen. Organisierte kriminelle Gruppierungen haben den Einsatz von Ransomware deutlich ausgeweitet. Dies belegen auch offizielle Zahlen: laut Experten des europäischen Cybercrimezentrums von Interpol waren von WannaCry rund 200.000 Organisationen und Einzelpersonen betroffen, unter Ihnen auch Krankenhäuser, Logistikunternehmen oder die Bahn in Deutschland. Der Schaden ist hierbei immens: Mithilfe von Ransomware-Angriffen verdienen Cyberkriminelle jährlich Hunderte Millionen Dollar oder deren Gegenwert in Bitcoin

Mit DRACOON, der hochsicheren Enterprise File Sharing Lösung, werden die Daten in einer geschützten Cloud-Umgebung aufbewahrt. Die Daten sind daher von einem Verschlüsselungsangriff nicht betroffen. Sollte Ransomware trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lokale Laufwerke oder Netzwerklaufwerke wie den DRACOON Desktop Client verschlüsseln, verliert man dank der Versionierung durch den Papierkorb trotzdem keine einzige Datei: Die Daten werden mit den verschlüsselten Daten überschrieben – die unverschlüsselten Versionen der Daten liegen dann automatisch im Papierkorb und können vollständig und unbeschadet wiederhergestellt werden.

Ein Beispiel für die verheerenden Auswirkungen von Ransomware-Angriffen stellt die Schadsoftware Tesla-Crypt dar. Sie verursachte in der unterfränkischen Kleinstadt Dettelbach einen Schaden von 100.000 Euro. Der Trojaner verschlüsselte damals die Daten auf den Behörden-PCs und gab diese erst nach der Zahlung des geforderten Lösegeldes wieder frei. Die Methoden der Cyberkriminellen werden also insgesamt professioneller und der wirtschaftliche Schaden immer größer.

Dr. Dieter Steiner, CEO von DRACOON, bewertet die Lage als äußerst ernst: „Ransomware ist in Deutschland immer noch ein ungelöstes Problem. Hier besteht bei Unternehmen dringender Handlungsbedarf – sie müssen proaktiv handeln, anstatt Lösegeld zu zahlen. Dies hilft letztendlich nur den Cyberkriminellen und wird die Verbreitung neuer Ransomware nicht unterbinden, sondern sogar befeuern.“

 

DRACOON stellt Open-Source-Lösung zur Verfügung

DRACOON stellt Open-Source-Lösung zur Verfügung

Regensburg, 20. November 2017 – DRACOON, der „Enterprise File Sharing“- Marktführer im deutschsprachigen Raum aus Regensburg, bietet seine Verschlüsselungstechnik ab sofort als Open-Source-Lösung an und legt damit seine vollständige Kryptographie offen.

Nichts wird von einem Unternehmen so streng gehütet wie der Quellcode seiner Software. Mit seiner Entscheidung, die entwickelte Verschlüsselungstechnik ab sofort auch als Open-Source-Lösung zur Verfügung zu stellen, geht der Regensburger Software-Anbieter ab sofort einen ganz besonderen Weg.

„Das Unternehmenskonzept von DRACOON beruht darauf, dass personenbezogene Daten einem ganz besonderen Schutz unterliegen“, erklärt Dr. Florian Scheuer, CTO von DRACOON. „Unsere Philosophie lässt sich wohl am einfachsten damit erklären, dass unser Hauptanliegen darin besteht, dass jeder – egal ob Unternehmen, Kunde oder Entwickler – von uns ein Software-Development-Kit an die Hand bekommt, mit dem wir ohne großen Aufwand eine Anbindung der eigenen Systeme an das sichere Backend von DRACOON ermöglichen. Damit kann jeder selbst über seine digitalen Assets bestimmen“, so Scheuer weiter.

Mit der nun verfügbaren Open-Source-Lösung unterstreicht das innovative Unternehmen einmal mehr seine Ausrichtung. „Für uns gibt es beim Thema Datensicherheit keinerlei Kompromisse“, erklärt der Entwicklungsleiter. „Durch diese Entscheidung legen wir unsere vollständige Kryptographie offen und beweisen damit, dass es keine Hintertür gibt um von außen auf Daten, die durch DRACOON geschützt und verschlüsselt werden, zuzugreifen. Mit diesem Schritt wollen wir es Kunden und Entwicklern zudem leichter machen, mit eigenen Anwendungen oder Integrationen die Plattform DRACOON zu nutzen.“

Die Implementierung der hochsicheren und clientseitigen Verschlüsselung ist ab sofort kostenfrei als freie Software unter Apache License Version 2.0 in Form von SDKs (Software Development Kit) auf GitHub: https://github.com/dracoon öffentlich verfügbar.

ITEBO-Unternehmensgruppe kooperiert mit hochsicherem Enterprise-Filesharing-Anbieter DRACOON

ITEBO-Unternehmensgruppe kooperiert mit hochsicherem Enterprise-Filesharing-Anbieter DRACOON

Regensburg, 14. November 2017 – Die ITEBO-Unternehmensgruppe erweitert ihr Portfolio im Bereich IT Security um die sichere Enterprise-File-Sharing-Lösung (EFSS) DRACOON und setzt damit auf die wegweisende Unternehmenslösung eines Marktführers.

Die Verfügbarkeit von Daten spielt für Verwaltungen und deren Mitarbeiter in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle. Vernetzte Verwaltungen müssen ihre Daten überall und zu jedem Zeitpunkt mit ihren Standorten teilen können. Dabei sind die Sicherheitsanforderungen hoch, wenn ein Datenmissbrauch vermieden werden soll. Sind die Wege zur Datenbereitstellung nicht eindeutig vorgegeben oder unmissverständlich geregelt, birgt jede Bereitstellung eine perfekte Zielscheibe zur Datenspionage.

Und genau hier knüpft DRACOON mit ihrer Sicherheitslösung an, die fortan als ITEBO SDS aus dem ITEBO-Rechenzentrum genutzt werden kann. Dank der integrierten TripleCryptTM Technology können die Daten – neben dem Übertragungsweg und auf dem Server mit sicheren und offenen Verschlüsselungsstandards – bereits auf dem Client verschlüsselt werden. Das bildet die Grundlage für die europaweite GDPR-Zertifizierung EuroPriSe und die Möglichkeit, die Lösung in allen Branchen rechtskonform und flexibel einzusetzen und zu integrieren.

Seit Anfang Oktober kooperiert auch die ITEBO-Unternehmensgruppe mit dem deutschsprachigen Marktführer. Die ITEBO-Unternehmensgruppe betreut vorrangig Kommunalverwaltungen und Kirchen, karitative Einrichtungen sowie den Mittelstand. Mit dieser Kooperation haben sich zwei starke Partner gefunden, die diesen Markt gemeinsam betreuen und erschließen wollen.

„Wir haben uns nach einer intensiven Recherche am Markt für DRACOON entschieden“, erklärt Dirk Stratmann, Prokurist im Geschäftsbereich Vertrieb der ITEBO-Unternehmensgruppe. „Die herausragenden Features von DRACOON und die Tatsache, dass es sich dabei um einen deutschen, zertifizierten Hersteller handelt, haben uns absolut überzeugt und begeistert“, so Stratmann weiter. „Gerade im Hinblick auf die anstehende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, setzen wir damit auf eine Lösung, die zukunftssicher und vollumfänglich alles abdecken kann. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, führt er fort.

DRACOON bietet die hochsichere TripleCryptTM-Technology, mit der sensible Daten direkt am Endgerät des Benutzers, mit modernen und offenen Kryptographieverfahren ver- und auch wieder entschlüsselt werden. Trotz der hohen Sicherheit bleibt die Lösung sehr anwenderfreundlich, da mit einer praktischen Teamfunktion und dem feingranularen Rechte- und Benutzerkonzept die Zugriffe genau geregelt werden können. Gerade diese hohe Funktionalität, kombiniert mit einfacher Bedienung, erleichtert den Usern die tägliche Arbeit und steigert im Ergebnis die Zufriedenheit.

„DRACOON ist mit seiner SaaS-Lösung bereits sehr erfolgreich im Unternehmensmarkt vertreten. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der ITEBO-Unternehmensgruppe einem weiteren großen Dienstleister unsere hochsichere Lösung DRACOON zur Verfügung stellen können“, so Thomas Haberl, Partner & Business Development bei DRACOON.

Durch die Brandingfähigkeit kann DRACOON außerdem sehr individuell an das jeweilige Design des Kunden angepasst werden.

Über DRACOON
DRACOON, gegründet 2008 mit Sitz in Regensburg, ist im deutschsprachigen Raum Marktführer im Bereich ‚Enterprise File Sharing‘. Seit dem Marken-Relaunch im Oktober 2017 tritt das Unternehmen unter dem einheitlichen Namen DRACOON auf (vormals: Secure Data Space by SSP Europe).

Die hochsichere, plattformunabhängige Dateiaustauschplattform ist mehrfach als Marktführer ausgezeichnet und nach höchsten Compliance-Richtlinien zertifiziert. Einzigartig an der Lösung ist die eigens entwickelte TripleCrypt-Technology mit durchgängiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.  Die Lösung kann als Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Version betrieben werden.

Mehr als 400.000 User von namhaften Unternehmen wie Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner und Partnern wie NetApp, Bechtle, Deutsche Telekom und British Telecom vertrauen bereits DRACOON.

Über die ITEBO-Unternehmensgruppe
Als IT-Dienstleister konzipiert, vertreibt und betreut die ITEBO-Unternehmensgruppe  seit über 15 Jahren moderne IT-Lösungen. Die mittelständische Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Osnabrück und ist mit der ITEBS GmbH am Standort in Braunschweig vertreten. Sie beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen zur ITEBO-Unternehmensgruppe finden Sie unter www.itebo.de.

DRACOON greift Studis unter die Arme

DRACOON greift Studis unter die Arme

Regensburg, 19. Oktober 2017 – Regensburger IT-Dienstleister unterstützt mit einem „Büchergeld“ engagierte Informatikstudenten aus Regensburg.

Die Studiengebühren und die steigende Kosten für Wohnraum in der Metropole der Oberpfalz sind Themen, die vor allem die Regensburger Studenten bewegen. Neben dem anspruchsvollen Informatikstudiengang stehen diverse Nebenjobs an der Tagesordnung, damit die Fixkosten während des Studiums bewältigt werden können. Eine Belastung, die der Regensburger IT-Dienstleister DRACOON, der sich inzwischen als Marktführer im deutschsprachigen Raum im Bereich „Enterprise File Sharing“ etabliert hat, mit einer pfiffigen Aktion nun schmälern möchte. Viele Mitarbeiter erinnern sich noch gut an ihre eigene Studentenzeit. Eine Zeit, in der das Geld in der eigenen Kasse immer sehr knapp bemessen war.

Unter dem Motto „Wissen ist Macht – werde zum Jedi deines Fachs“ greift das junge und dynamische Unternehmen nun in die eigene Tasche: Mit einem Büchergeld von je 500 Euro will das Regensburger Unternehmen fünf herausragende Informatikstudenten der OTH Regensburg bei ihren Studien unterstützen.

Ein Projekt, das besonders dem CTO von DRACOON, Dr. Florian Scheuer, sehr am Herzen liegt. „Wir haben ein ganz klares Ziel. Mit dieser Aktion wollen wir die Initiative und die Leistung im Bereich der IT belohnen und jungen Studenten, die sich engagiert ihrem Studium widmen, den Weg ein bisschen leichter machen“, erklärt Scheuer. „Unsere Wurzeln und unser Firmensitz liegen in Regensburg und damit haben wir den besten Grund um genau vor Ort dem IT-Nachwuchs unter die Arme zu greifen“, meint Florian Scheuer weiter.

Bis zum 15. Dezember 2017 läuft die Bewerbungsfrist. Bis dahin können sich alle Regensburger Studenten eines Informatikfaches, die den 2. Bachelor-Studienabschnitt mit 2,0 oder besser absolviert haben, unter www.dracoon.de/buechergeld bewerben.

 

Kooperation von DRACOON und NetApp: Vereint für die sichere Datenspeicherung

Regensburg, 7. November 2017 – DRACOON, im deutschsprachigen Raum Marktführer im Bereich „Enterprise File Sharing“ und NetApp, Spezialist für Datenmanagement in der Hybrid Cloud, kooperieren seit Anfang dieses Jahres. Die gemeinsame Lösung „DRACOON auf NetApp“ gewährleistet Sicherheit beim Datenaustausch sowie in hochflexiblen Infrastrukturen.

Die Enterprise-File-Sharing-Lösung von DRACOON und der StorageGRID Webscale Object-Storage Service von NetApp bieten ein umfassendes Berechtigungs- und Identity-Management, Client-seitige Verschlüsselung und individuelles Branding.  So führen beide Partner ihre Kunden in die nächste Generation der Infrastrukturmodernisierung und ermöglichen den Unternehmen die Beantwortung einer der wichtigsten Fragen auf ihrem Weg zur Digitalisierung: Wie können die Daten flexibel, nachhaltig, rechtskonform und sicher gespeichert werden?

Thomas Haberl, zuständig für das Business Development bei DRACOON sagt: „Wir freuen uns, dass die Themen Security und Datenverschlüsselung an Dynamik gewinnen und Unternehmen hierzu sensibilisiert werden. Die Vorteile von File Sync & Share Lösungen liegen für Unternehmen auf der Hand. Wichtig ist bei der Auswahl der Lösung, dass diese den beiden wichtigsten Herausforderungen Herr wird: Die Wahrung der Datensicherheit bei gleichzeitiger Sicherstellung der verschiedenen Bedürfnisse an eine professionelle Dateiaustauschlösung, die unkomplizierte und produktive Zusammenarbeit ermöglicht.“

Marcel Seifert, Account Manager Nord/Ost bei NetApp, unterstreicht: „Unsere Kunden profitieren davon, dass wir ihnen das Beste aus zwei Welten bieten: Eine renommierte Business-Lösung, welche die professionelle Zusammenarbeit ermöglicht und gleichzeitig eine hochflexible Infrastruktur, die Daten sicher und am gewünschten Ort bereitstellt.“

Whitepaper zum Dateiaustausch für öffentliche Verwaltung

Die beiden Unternehmen stellen ein Whitepaper unter dem Titel „Dateiaustausch für öffentliche Verwaltungen“ bereit, damit sich die Leser über die Möglichkeiten zum sicheren Austausch von Daten informieren können. Auf der diesjährigen Public-IT-Security (PITS), dem Fachkongress Deutschlands für IT- und Cyber-Sicherheit bei Bund, Ländern und Kommunen, der vom 12.-13. September 2017 in Berlin stattfand, referierten Thomas Haberl und Marcel Seifert über den sicheren Datenaustausch für öffentliche Auftraggeber. Das gemeinsame Whitepaper von DRACOON und NetApp können Sie unter diesem Link anfordern.